Aufträge verteilen sich auf Telefon und Mail
Eine Meldung kommt per Anruf, die nächste per Mail, die dritte im Vorbeigehen. Ohne gemeinsame Liste weiß niemand, welcher Betrieb welchen Auftrag hat und ob er ausgeführt wurde.
Hausverwaltung
Eine Hausverwaltung baut nicht selbst, sie beauftragt. Aufträge gehen an Gewerke, Kosten fallen je Objekt und Einheit an, und bei der Abrechnung muss jeder Beleg wieder auffindbar sein. Workstool hält Aufträge, Kosten und Belege am Objekt zusammen, von der Meldung bis zur bezahlten Rechnung.
Im Alltag
Drei Punkte, die in Betrieben dieses Gewerks immer wieder Zeit und Geld kosten.
Eine Meldung kommt per Anruf, die nächste per Mail, die dritte im Vorbeigehen. Ohne gemeinsame Liste weiß niemand, welcher Betrieb welchen Auftrag hat und ob er ausgeführt wurde.
Rechnungen kommen ohne klare Zuordnung zu Objekt und Einheit herein. Wer sie später aufteilen will, muss aus dem Text erraten, wohin die Position gehört.
Zur Abrechnung braucht es jeden Beleg, doch die Unterlagen liegen in Mailpostfächern und Ordnern. Die Suche kostet Tage, und der Eigentümer wartet.
Was Workstool mitbringt
Auftrag, Zeiterfassung, Material und Rechnung sind in jedem Gewerk gleich. Der Unterschied steckt in Aufmaß, Leistungstexten und Nachweisen.
Aus der Meldung wird ein Auftrag mit Objekt, Einheit, Beschreibung und Fotos. Der beauftragte Betrieb bekommt alles schriftlich, Sie sehen den Status auf einen Blick.
AnsehenAdresse, Einheiten, Eigentümer, Mieter und Zugänge stehen an einem Ort, dazu die gesamte Auftragshistorie. Beim nächsten Schaden ist sofort klar, was zuletzt gemacht wurde.
AnsehenJeder Auftrag und jede Rechnung hängt an Objekt und Einheit. Budget und Ist stehen nebeneinander, bevor die Abrechnung ansteht.
AnsehenRechnungen, Angebote, Protokolle und Fotos liegen digital am Objekt und sind über Volltext auffindbar. Kein Ordner muss mehr aus dem Keller geholt werden.
AnsehenÜber die Kontoanbindung mit mehr als 420 Banken ordnen sich Ein- und Ausgänge den Vorgängen zu. Offene Posten je Objekt bleiben sichtbar.
AnsehenZUGFeRD und XRechnung sind im Empfang und im Versand enthalten. Seit dem 1. Januar 2025 ist der Empfang im B2B-Bereich Pflicht.
AnsehenAufmaß und Nachweise
Die Mengen entstehen dort, wo sie anfallen: auf der Baustelle. Was auf dem Tablet erfasst wird, steht im Angebot, im Auftrag und später in der Rechnung.
Der Ablauf
Vier Schritte, ein System. Nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Baustelle und Büro verloren.
Anruf oder Mail wird zum Vorgang am Objekt, mit Einheit, Beschreibung und Fotos.
Der Auftrag geht schriftlich an das Gewerk, mit Ansprechpartner, Zugang und Kostenrahmen.
Rückmeldung, Fotos und Bericht des Betriebs landen am Vorgang. Der Status ist jederzeit ablesbar.
Die Eingangsrechnung wird dem Objekt zugeordnet, gezahlt und archiviert. Für die Abrechnung ist sie sofort wieder auffindbar.
Zum Nachlesen
Eine Hausverwaltung führt selbst kein Werkzeug, sie vergibt Aufträge. Eine Meldung kommt vom Mieter, ein Gewerk wird beauftragt, eine Rechnung kommt zurück, und am Jahresende muss jede Position dem richtigen Objekt und der richtigen Einheit zugeordnet sein. Der Aufwand liegt deshalb nicht in der Ausführung, sondern in der Koordination und in der Ablage. Eine Software für Hausverwaltungen muss Aufträge, Kosten und Belege am Objekt zusammenhalten. Die Betriebskosten- und WEG-Abrechnung selbst bleibt im Verwaltungsprogramm, denn Workstool ersetzt es nicht.
Die erste Baustelle ist die Vergabe. Solange Meldungen per Anruf, per Mail und im Vorbeigehen hereinkommen, weiß niemand verlässlich, welcher Betrieb welchen Auftrag hat und ob er ausgeführt wurde. Wird aus jeder Meldung ein Vorgang am Objekt, mit Einheit, Beschreibung, Fotos und Kostenrahmen, geht der Auftrag schriftlich hinaus und der Status ist jederzeit ablesbar. Liegen mehrere Angebote vor, stehen sie am selben Vorgang nebeneinander und lassen sich vergleichen, bevor entschieden wird. Der Eigentümer bekommt auf Nachfrage eine Auskunft statt einer Suchmeldung.
Die zweite Baustelle sind die Kosten. Jeder Auftrag und jede Eingangsrechnung hängt an Objekt und Einheit, sodass die Beträge dort landen, wo sie hingehören. Budget und Ist stehen nebeneinander, lange bevor die Abrechnung ansteht. Kommt die Rechnung als E-Rechnung nach ZUGFeRD oder XRechnung herein, entfällt das Abtippen und die Zuordnung geht schneller. Über die Kontoanbindung an mehr als 420 Banken ordnen sich Zahlungen den Vorgängen zu, offene Posten je Objekt bleiben sichtbar.
Bleibt die Ablage. Für die Abrechnung wird jeder Beleg gebraucht, und die Suche in Mailpostfächern und Aktenordnern kostet Tage, während der Eigentümer wartet. Liegen Rechnungen, Angebote, Protokolle und Fotos digital am Objekt und sind über Volltext, Zeitraum, Gewerk oder Betrag durchsuchbar, ist ein Vorgang aus dem vorletzten Jahr in Sekunden wieder da. Fristen bei Mängeln, Gewährleistung und Wartungsverträgen hängen als Termine daneben und melden sich vor Ablauf. Gehostet wird in Deutschland, die Unterlagen bleiben also dort.
Häufig gesucht
Was Betriebe dieses Gewerks konkret erledigen wollen, und wo es in Workstool steht.
Aus der Meldung wird ein Vorgang am Objekt, mit Einheit, Beschreibung, Fotos und Kostenrahmen. Der Auftrag geht schriftlich an den Betrieb, samt Ansprechpartner und Hinweis zum Zugang. Rückmeldungen, Fotos und Berichte hängen danach am selben Vorgang, der Status ist jederzeit ablesbar.
Dazu in WorkstoolEingehende Angebote legen Sie am Vorgang ab, sodass Preis, Umfang und Termin nebeneinander stehen. Die Entscheidung ist damit später nachvollziehbar, auch gegenüber Eigentümern und Beirat. Aus dem gewählten Angebot wird der Auftrag, ohne dass Daten neu erfasst werden.
Dazu in WorkstoolJeder Auftrag und jede Eingangsrechnung trägt Objekt und Einheit mit. Auswertungen zeigen die Summen je Objekt, Gewerk und Zeitraum, Budget und Ist stehen nebeneinander. Damit sehen Sie vor der Abrechnung, wo ein Objekt aus dem Rahmen läuft.
Dazu in WorkstoolRechnungen, Angebote, Protokolle und Fotos liegen digital am Objekt und sind über Volltext und Filter durchsuchbar. Auch Vorgänge zurückliegender Jahre sind in Sekunden wieder da. Gehostet wird in Deutschland, die Aufbewahrungsfristen laufen also im eigenen Archiv.
Dazu in WorkstoolAnzeige, Nachbesserung, Gewährleistung und wiederkehrende Wartungen hängen als Termine am Objekt. Der Kalender zeigt sie für das ganze Team, Workstool erinnert vor Ablauf statt danach. Wer eine Vertretung übernimmt, sieht denselben Stand.
Dazu in WorkstoolEingangsrechnungen werden dem Vorgang und damit dem Objekt zugeordnet, E-Rechnungen ohne Abtippen. Über die Kontoanbindung an mehr als 420 Banken ordnen sich Zahlungen selbst zu. Offene Posten je Objekt bleiben sichtbar, der DATEV-Export geht an die Buchhaltung.
Dazu in WorkstoolOhne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Nein. Die eigentliche Abrechnung bleibt in Ihrem Verwaltungsprogramm. Workstool deckt den Weg davor ab: Aufträge an Gewerke, Kosten je Objekt und Einheit, Belege im Archiv. Über den DATEV-Export und die REST-API geben Sie die Daten weiter.
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei zum Anpassen. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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