Über 420 Banken angebunden
Die Anbindung läuft über die BanksAPI und umfasst über 420 Banken und Sparkassen. Die Umsätze werden abgeholt, ohne dass jemand einen Kontoauszug abtippt.
Banking & Zahlungen
Eine Rechnung gilt erst als erledigt, wenn das Geld da ist. Workstool holt die Kontoumsätze über die BanksAPI von über 420 Banken und Sparkassen ab und schlägt zu jedem Eingang die passende offene Rechnung vor. Die Offene-Posten-Liste stimmt damit täglich, nicht einmal im Monat.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Die Anbindung läuft über die BanksAPI und umfasst über 420 Banken und Sparkassen. Die Umsätze werden abgeholt, ohne dass jemand einen Kontoauszug abtippt.
Betrag, Verwendungszweck und Kunde ergeben einen Vorschlag, den Sie bestätigen oder ändern. Bestätigte Zuordnungen setzen die Rechnung auf bezahlt.
Zahlt ein Kunde nur einen Teil, bleibt der Rest offen. Ein Abzug innerhalb der Skontofrist wird als Skonto erkannt und nicht als fehlender Betrag behandelt.
Sie sehen jederzeit, welche Forderungen offen sind, seit wann und über welchen Betrag. Aus derselben Liste starten die Mahnstufen.
Barzahlungen, Auslagen und Tankbelege laufen über das Kassenbuch. Belege hängen am Eintrag, der Kassenbestand wird fortgeschrieben.
Buchungen und Belege gehen im DATEV-Format an die Buchhaltung. Die Zuordnung aus dem Banking wandert mit, statt dort ein zweites Mal zu entstehen.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Bankzugang einmal über die BanksAPI einrichten, danach kommen die Umsätze von selbst.
Zu jedem Eingang steht die passende offene Rechnung bereit, Sie bestätigen sie.
Teilzahlung, Skonto oder Sammelüberweisung werden von Hand aufgeteilt.
Offene Posten gehen ins Mahnwesen, Buchungen im DATEV-Format ans Steuerbüro.
Zum Nachlesen
In vielen Betrieben ist der Zahlungsabgleich eine Aufgabe für den Freitagnachmittag. Jemand öffnet das Onlinebanking, druckt die Umsätze aus und hakt sie gegen eine Liste offener Rechnungen ab. Das dauert, es passiert selten genug, und zwischendurch weiß niemand sicher, ob eine Rechnung bereits bezahlt ist. Genau diese Unsicherheit führt dazu, dass Mahnungen zu spät rausgehen oder an den falschen Kunden. Die Frage, ob ein Kunde schon gezahlt hat, kostet im Zweifel einen Anruf. Wer viele kleine Rechnungen schreibt, verliert dabei besonders schnell den Überblick.
Wenn die Umsätze von selbst hereinkommen, ändert sich der Ablauf. Workstool holt sie über die BanksAPI von über 420 Banken und Sparkassen ab und vergleicht Betrag, Verwendungszweck und Kunde mit den offenen Posten. In den meisten Fällen steht der Vorschlag schon da und muss nur bestätigt werden. Der Rest bleibt in einer kurzen Liste liegen, die in wenigen Minuten abgearbeitet ist. Aus einer Stunde Arbeit am Freitagnachmittag werden so ein paar Minuten am Tag.
Wichtig sind die Sonderfälle. Ein Kunde zahlt zwei Rechnungen mit einer Überweisung, ein anderer zieht drei Prozent Skonto ab, ein dritter zahlt in Raten. Wird ein Skontoabzug innerhalb der Frist erkannt, gilt die Rechnung als ausgeglichen. Eine Teilzahlung lässt den Rest offen, statt den Vorgang falsch abzuschließen. So bleibt die Offene-Posten-Liste belastbar und taugt als Grundlage für das Mahnwesen. Jede Zuordnung lässt sich ändern, falls sich später zeigt, dass der Eingang zu einer anderen Rechnung gehörte.
Neben dem Konto gehört das Kassenbuch dazu, in dem Barbelege und Auslagen mit Beleg erfasst werden. Am Ende geht beides im DATEV-Format ans Steuerbüro, sodass die Zuordnung nicht ein zweites Mal entsteht. Die Bankanbindung ist der einzige Teil von Workstool, der nicht im Grundpreis steckt: Sie kostet 7 € je Nutzer und Monat zusätzlich. Ohne sie erfassen Sie Zahlungen von Hand. Wer nur wenige Rechnungen im Monat schreibt, kommt damit gut zurecht.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Die abgeholten Umsätze werden mit den offenen Rechnungen verglichen und vorgeschlagen. Sie bestätigen, die Rechnung steht auf bezahlt.
Die Liste zeigt jede offene Forderung mit Betrag, Fälligkeit und Alter. Daraus starten Zahlungserinnerung und Mahnstufen direkt.
Zahlt der Kunde innerhalb der Skontofrist weniger, wird der Abzug als Skonto gebucht. Die Rechnung gilt als ausgeglichen und taucht nicht in der Mahnliste auf.
Der gezahlte Teil wird zugeordnet, der Rest bleibt offen und weiter fällig. Ratenzahlungen lassen sich so über mehrere Monate verfolgen.
Barzahlungen, Auslagen und Tankbelege kommen mit Belegfoto ins Kassenbuch. Der Bestand wird fortgeschrieben und geht mit in den Export.
Rechnungen, Zahlungen und Kassenbuch gehen im DATEV-Format an die Buchhaltung. Die Zuordnung aus dem Banking wandert mit.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Über die BanksAPI sind über 420 Banken und Sparkassen erreichbar, darunter die großen Filialbanken, Volksbanken, Sparkassen und Direktbanken. Ob Ihr Institut dabei ist, prüfen wir vor dem Start.
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