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Keine Installation, kein Server. Konto anlegen, Briefkopf hinterlegen, erstes Angebot schreiben. Die meisten schaffen das am ersten Tag.
Solo & Einzelunternehmen
Wer allein oder zu zweit arbeitet, hat kein Büro, sondern einen Abend. Genau deshalb muss die Software den Papierkram abends in dreißig Minuten erledigen lassen und nicht in drei Stunden. Workstool ist dafür gebaut: Angebot, Rechnung, Zeiten und Material in einer App, ohne Einrichtungsprojekt.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Keine Installation, kein Server. Konto anlegen, Briefkopf hinterlegen, erstes Angebot schreiben. Die meisten schaffen das am ersten Tag.
Kein kleines Paket, das die Hälfte weglässt. Auch als Einzelunternehmen haben Sie Aufmaß, Nachkalkulation und E-Rechnung.
Stunden sind schon erfasst, Material ist gebucht. Die Rechnung entsteht aus dem Auftrag statt aus dem Gedächtnis.
Mit angebundenem Konto sehen Sie, wer bezahlt hat. Erinnerungen laufen, ohne dass Sie daran denken.
Belege gehen an Lexware Office, sevDesk, Sage oder easybill. Rückfragen werden seltener, die Rechnung des Steuerbüros meistens auch kleiner.
Kommt der erste Geselle dazu, ändert sich nichts am System. Sie fügen einen Nutzer hinzu und arbeiten weiter.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Konto erstellen, Briefkopf und Zahlungsbedingungen hinterlegen.
Leistungstexte anlegen oder importieren, Angebot schreiben und verschicken.
Stunden stempeln, Material buchen, Fotos festhalten.
Rechnung aus dem Auftrag, Zahlung über das Konto verfolgen.
Zum Nachlesen
Der häufigste Einwand von Einzelunternehmern lautet, eine Software lohne sich erst ab einer gewissen Größe. Für ein umfangreiches ERP-System stimmt das. Für den Alltag eines Soloselbstständigen stimmt eher das Gegenteil: Wer keine Bürokraft hat, macht den Papierkram selbst, und zwar in der Zeit, in der er sonst arbeiten oder Feierabend haben könnte. Jede Stunde, die dabei wegfällt, ist entweder Umsatz oder Leben.
Der größte Zeitfresser ist das doppelte Erfassen. Ein Angebot in Word, die Stunden im Heft, das Material auf dem Lieferschein, die Rechnung wieder in Word: Am Ende tippt jemand dieselben Zahlen dreimal. Entsteht die Rechnung dagegen aus dem Auftrag, in dem Stunden und Material bereits stehen, schrumpft der Abend auf das Prüfen und Verschicken. Genau das ist der Unterschied, den kleine Betriebe zuerst merken.
Der zweite Punkt ist das Geld, das zu spät kommt. Einzelunternehmer mahnen selten, weil das Mahnen unangenehm ist und weil oft gar nicht klar ist, wer noch nicht bezahlt hat. Mit angebundenem Konto beantwortet sich die zweite Frage von selbst, und für die erste gibt es eine freundliche Erinnerung, die auf Knopfdruck herausgeht. Betriebe berichten hier regelmäßig von der deutlichsten Wirkung auf die Liquidität.
Bleibt die Frage nach den Kosten. Workstool wird je Nutzer abgerechnet, mindestens zwei Nutzer sind nötig. Für einen Ein-Personen-Betrieb bedeutet das einen zweiten Zugang, der sich in der Praxis fast immer sinnvoll besetzen lässt, etwa mit der Person, die die Buchhaltung vorbereitet, oder mit dem ersten Aushilfs- oder Familienzugang. Alle über 520 Funktionen sind enthalten, es gibt keine Stufe, die später teurer wird.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Angebot, Auftrag und Rechnung in einem Vorgang, mit E-Rechnung und fortlaufender Nummerierung. Ohne Installation.
Weil Stunden und Material schon am Auftrag stehen, entsteht die Rechnung in Minuten statt in einer Stunde.
Leistungstexte und Preise stehen im Stamm, Mengen kommen aus dem Aufmaß. Das Angebot ist eine Auswahl, kein Schreibauftrag.
Mit angebundenem Konto sehen Sie Zahlungseingänge. Erinnerungen und Mahnungen laufen nach Ihren Fristen.
Rechnungen gehen über die Schnittstellen an das Buchhaltungsprogramm. Das spart Rückfragen und Zeit beim Abschluss.
Es bleibt dasselbe System. Der neue Kollege bekommt einen Zugang, Zeiterfassung und Plantafel sind bereits da.
Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
520+
Funktionen, alle im Preis enthalten
ab 28 €
je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern
420+
Banken für den Zahlungsabgleich
14 Tage
kostenlos testen, ohne Kreditkarte
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja, wobei mindestens zwei Nutzer gebucht werden. Der zweite Zugang wird meistens für die Person eingerichtet, die Buchhaltung oder Büro unterstützt. Ab 28 € je Nutzer und Monat bei drei Jahren Laufzeit.
Passt dazu
Angebot, Abschlag und Schlussrechnung aus einem Vorgang, samt E-Rechnung.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Kontoumsätze kommen herein und ordnen sich offenen Rechnungen selbst zu.
Vierzehn Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Oder lassen Sie sich in dreißig Minuten zeigen, wie es im Betrieb aussieht.