Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Bedingungen regeln die Nutzung der Software Workstool der Just Growing GmbH. Sie gelten ausschließlich gegenüber Unternehmen, insbesondere gegenüber Handwerksbetrieben.
Muster – vor dem Livegang juristisch prüfen lassen
Der folgende Text ist ein Muster für den Aufbau dieser Website und keine Rechtsberatung. Er ist nicht auf die tatsächlich gelebten Verträge, Fristen und Leistungen abgestimmt. Vor der Veröffentlichung müssen diese Bedingungen durch eine Anwältin oder einen Anwalt geprüft und durch die tatsächlich vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens ersetzt werden. Maßgeblich ist bis dahin allein die Fassung, die dem jeweiligen Angebot beiliegt.
1. Geltungsbereich und Vertragspartnerin
Vertragspartnerin ist die Just Growing GmbH, Silberpappelstraße 9, 71364 Winnenden, Deutschland, vertreten durch den Geschäftsführer Alexander Schmid, eingetragen beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB 769889 (im Folgenden „Anbieterin“). Diese Bedingungen gelten für alle Verträge über die Nutzung der Software Workstool sowie für die dazugehörigen Neben- und Zusatzleistungen.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmerinnen und Unternehmer im Sinne von § 14 Bürgerliches Gesetzbuch, an juristische Personen des öffentlichen Rechts und an öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbraucherinnen und Verbrauchern im Sinne von § 13 Bürgerliches Gesetzbuch kommt nicht zustande.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen der Kundin oder des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn die Anbieterin ihnen nicht ausdrücklich widerspricht. Abweichungen von diesen Bedingungen gelten nur, wenn sie in Textform vereinbart wurden.
2. Vertragsschluss
Die Darstellung der Software und der Preise auf dieser Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Ein Vertrag kommt zustande, wenn die Kundin oder der Kunde ein Angebot der Anbieterin annimmt, ein online ausgefülltes Bestellformular absendet und die Anbieterin den Auftrag in Textform bestätigt oder den Zugang freischaltet.
Angebote der Anbieterin sind, sofern nicht anders angegeben, dreißig Tage gültig. Die Person, die den Vertrag abschließt, sichert zu, zur Vertretung des Betriebs berechtigt zu sein. Der Vertragstext wird von der Anbieterin gespeichert und der Kundin oder dem Kunden zusammen mit diesen Bedingungen in Textform zur Verfügung gestellt.
3. Leistungsgegenstand
Die Anbieterin stellt die Software Workstool als Cloud-Anwendung über das Internet zur Nutzung bereit. Die Software wird auf Servern der Anbieterin oder eines von ihr beauftragten Rechenzentrums in Deutschland betrieben. Eine Installation beim Kunden oder eine Übergabe des Programmcodes findet nicht statt.
Die Nutzung erfolgt im Browser über einen persönlichen Zugang unter https://app.workstool.de sowie über die Apps für iOS und Android. Voraussetzung sind ein aktueller Browser beziehungsweise ein unterstütztes Betriebssystem und eine geeignete Internetverbindung. Für die Verbindung zum Internet und die dafür anfallenden Kosten ist die Kundin oder der Kunde verantwortlich.
Zur Leistung gehören der Betrieb der Software, Wartung und Weiterentwicklung, das Einspielen von Updates sowie der Support zu den veröffentlichten Zeiten (Mo–Fr 08:00–17:00 Uhr) unter +49 0 7195 9299770. Die Anbieterin entwickelt die Software laufend weiter. Sie darf Funktionen ändern oder ergänzen, solange der vertraglich vereinbarte Leistungsumfang dadurch nicht wesentlich eingeschränkt wird. Wird eine Funktion eingestellt, die für den vereinbarten Zweck wesentlich ist, kündigt die Anbieterin dies mit angemessener Frist an und die Kundin oder der Kunde kann den Vertrag zum Zeitpunkt der Umstellung außerordentlich kündigen.
Leistungen des Einrichtungsservices, die Übernahme von Altdaten, Schulungen und individuelle Anpassungen sind nicht Bestandteil der laufenden Nutzungsgebühr. Sie werden gesondert beauftragt und abgerechnet.
4. Testphase
Vor Vertragsschluss kann die Software vierzehn Tage kostenlos getestet werden. Für den Test ist keine Zahlungsangabe erforderlich. Die Testphase beginnt mit der Freischaltung des Zugangs.
Die Testphase endet nach Ablauf der vierzehn Tage automatisch. Sie geht nicht in ein kostenpflichtiges Abonnement über und muss nicht gekündigt werden. Während der Testphase besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit; die Anbieterin kann den Testzugang jederzeit beenden. Daten, die im Test angelegt wurden, können nach Ablauf gelöscht werden, sofern nicht innerhalb von dreißig Tagen ein kostenpflichtiger Vertrag geschlossen wird. Ein Export der Testdaten ist vor Ablauf jederzeit möglich.
5. Nutzerzahl, Preise und Abrechnung
Abgerechnet wird je Nutzer und Monat. Ein Nutzer ist eine natürliche Person mit einem eigenen, personenbezogenen Zugang. Zugänge dürfen nicht von mehreren Personen gemeinsam verwendet werden. Der Vertrag umfasst mindestens 2 Nutzer.
Die Preise je Nutzer und Monat richten sich nach der gewählten Vertragslaufzeit:
- 28 € bei drei Jahren Laufzeit
- 29,75 € bei zwei Jahren Laufzeit
- 35 € ohne Laufzeitbindung, monatlich kündbar
Das Banking-Modul ist optional und kostet zusätzlich 7 € je Nutzer und Monat, ebenfalls vermindert um den jeweiligen Laufzeitvorteil. Guthaben für die KI-Funktionen werden in Paketen erworben und gesondert in Rechnung gestellt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Eine Einrichtungsgebühr für die Software fällt nicht an, und die Anbieterin beteiligt sich nicht am Umsatz der Kundin oder des Kunden.
Zusätzliche Nutzer können jederzeit hinzugebucht werden; sie werden ab dem Tag der Freischaltung anteilig für den laufenden Abrechnungszeitraum berechnet und laufen zum vereinbarten Vertragsende mit aus. Eine Verringerung der Nutzerzahl wirkt zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums, bei Verträgen mit Laufzeitbindung frühestens zum Ende der Laufzeit und nie unter die Mindestzahl von 2 Nutzern.
Die Anbieterin darf die Preise für Verträge ohne Laufzeitbindung mit einer Ankündigungsfrist von sechs Wochen zum Beginn eines Abrechnungszeitraums anpassen. Erhöht sich der Preis, kann die Kundin oder der Kunde den Vertrag bis zum Wirksamwerden der Änderung zu diesem Zeitpunkt kündigen. Für Verträge mit zwei oder drei Jahren Laufzeit ist der vereinbarte Preis für die gesamte Laufzeit festgeschrieben.
6. Zahlungsbedingungen und Verzug
Die Vergütung wird im Voraus für den jeweiligen Abrechnungszeitraum fällig. Rechnungen werden elektronisch gestellt und sind ohne Abzug innerhalb von vierzehn Tagen ab Zugang zu zahlen. Als Zahlungswege stehen SEPA-Lastschrift und Überweisung zur Verfügung. Bei Zahlung per Lastschrift wird der Betrag frühestens fünf Tage nach Rechnungsdatum eingezogen; die Vorabankündigung erfolgt mit der Rechnung.
Gerät die Kundin oder der Kunde in Verzug, gelten die gesetzlichen Regelungen. Die Anbieterin kann Verzugszinsen nach § 288 Absatz 2 Bürgerliches Gesetzbuch sowie die Kosten einer berechtigten Rücklastschrift verlangen. Bleibt eine fällige Zahlung trotz Mahnung und angemessener Nachfrist aus, kann die Anbieterin den Zugang sperren, nachdem sie die Sperre mit einer Frist von mindestens zehn Tagen in Textform angekündigt hat. Die Pflicht zur Zahlung der laufenden Vergütung bleibt während der Sperre bestehen. Die Daten bleiben während der Sperre erhalten und werden nach Ausgleich des Rückstands wieder zugänglich gemacht.
Eine Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. Ein Zurückbehaltungsrecht steht der Kundin oder dem Kunden nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis zu.
7. Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag beginnt mit der Freischaltung des kostenpflichtigen Zugangs. Die Laufzeit richtet sich nach der getroffenen Wahl: ohne Bindung mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit zum Ende des Abrechnungsmonats oder mit einer festen Laufzeit von zwei beziehungsweise drei Jahren.
Verträge mit fester Laufzeit können mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Laufzeit gekündigt werden. Wird nicht gekündigt, verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und ist danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündbar. Die gesetzlichen Vorgaben zu automatisch verlängerten Verträgen bleiben unberührt.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für die Anbieterin insbesondere vor, wenn die Kundin oder der Kunde mit der Zahlung von zwei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen in Verzug ist oder trotz Abmahnung erheblich gegen die Pflichten aus Abschnitt 8 verstößt.
Jede Kündigung bedarf der Textform. Die Kündigung per E-Mail an info@workstool.de genügt.
8. Pflichten der Kundin oder des Kunden
Die Kundin oder der Kunde sorgt dafür, dass Zugangsdaten geheim gehalten und nicht an Dritte weitergegeben werden, und benennt die Personen, die einen Zugang erhalten. Scheidet eine Person aus dem Betrieb aus, ist ihr Zugang zu sperren. Wird ein Missbrauch von Zugangsdaten bekannt, ist die Anbieterin unverzüglich zu benachrichtigen.
Die Software darf nicht rechtswidrig genutzt werden. Untersagt sind insbesondere das Einstellen rechtswidriger Inhalte, das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen, automatisierte Zugriffe außerhalb der bereitgestellten Schnittstelle sowie Handlungen, die den Betrieb der Software beeinträchtigen. Für die von ihr eingestellten Inhalte und Daten ist die Kundin oder der Kunde verantwortlich, einschließlich der Rechtmäßigkeit ihrer Verarbeitung.
Die Kundin oder der Kunde wirkt bei der Behebung von Störungen angemessen mit, meldet Mängel nachvollziehbar und hält die von ihr oder ihm eingesetzten Endgeräte, Browser und Netzwerke auf einem betriebsfähigen Stand.
9. Verfügbarkeit und Wartung
Die Anbieterin betreibt die Software mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und ist um eine hohe Verfügbarkeit im Jahresmittel bemüht. Ein konkreter Verfügbarkeitswert wird nur zugesagt, soweit er im Vertrag ausdrücklich vereinbart ist. Übergabepunkt ist der Ausgang des Rechenzentrums; die Verbindung von dort bis zum Arbeitsplatz der Kundin oder des Kunden liegt außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin.
Geplante Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Arbeitszeiten durchgeführt und mit angemessener Frist angekündigt. Kurze Unterbrechungen für sicherheitsrelevante Updates können ohne Vorankündigung erforderlich sein. Zeiten angekündigter Wartung sowie Ausfälle durch höhere Gewalt, Angriffe auf die Infrastruktur oder Störungen im Verantwortungsbereich Dritter gelten nicht als Ausfallzeit.
10. Datensicherung und Datenexport
Die Anbieterin sichert die Daten der Kundin oder des Kunden täglich und bewahrt die Sicherungen verschlüsselt auf. Die Sicherung dient der Wiederherstellung des Betriebs und ersetzt kein eigenes Archiv der Kundin oder des Kunden.
Die in der Software gespeicherten Daten bleiben Daten der Kundin oder des Kunden. Ein vollständiger Export in gängigen Formaten ist während der gesamten Vertragslaufzeit jederzeit selbst möglich. Nach Vertragsende stellt die Anbieterin die Daten für dreißig Tage zum Export bereit und löscht sie anschließend nach den Vorgaben des Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Ein darüber hinausgehender Export wird gesondert vereinbart. Die Kundin oder der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, steuerlich und handelsrechtlich aufbewahrungspflichtige Unterlagen rechtzeitig zu sichern.
11. Auftragsverarbeitung und Datenschutz
Soweit die Anbieterin personenbezogene Daten im Auftrag der Kundin oder des Kunden verarbeitet, geschieht dies ausschließlich weisungsgebunden. Zum Vertrag gehört deshalb ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, den die Anbieterin vor Vertragsschluss zur Verfügung stellt. Verantwortlich im Sinne der DSGVO bleibt die Kundin oder der Kunde.
Einzelheiten zur Verarbeitung, zu den eingesetzten Dienstleistern, zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie zu den Rechten der betroffenen Personen stehen in der Datenschutzerklärung. Die Daten der Kundin oder des Kunden werden nicht für eigene Zwecke ausgewertet, nicht an Dritte verkauft und nicht zum Training von Systemen künstlicher Intelligenz verwendet.
12. Rechte an Inhalten und Nutzungsrechte
Die Kundin oder der Kunde erhält für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die Software im vereinbarten Umfang für eigene betriebliche Zwecke zu nutzen. Alle Rechte an der Software, an der Oberfläche, an der Dokumentation und an den Kennzeichen der Anbieterin verbleiben bei ihr. Eine Weitergabe an Dritte, eine Vermietung sowie das Zurückentwickeln der Software sind unzulässig, soweit dies nicht gesetzlich erlaubt ist.
An den Inhalten, die die Kundin oder der Kunde in die Software einstellt, erwirbt die Anbieterin keine Rechte. Sie darf sie ausschließlich verarbeiten, soweit es für die Erbringung der Leistung erforderlich ist. Die Kundin oder der Kunde sichert zu, über die erforderlichen Rechte an den eingestellten Inhalten zu verfügen, und stellt die Anbieterin von Ansprüchen Dritter frei, die auf einer Verletzung dieser Zusicherung beruhen.
Eine Nennung des Betriebs als Referenz erfolgt nur mit vorheriger Zustimmung in Textform. Die Zustimmung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.
13. Haftung und Haftungsbeschränkung
Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, im Umfang einer übernommenen Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf, ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Für den Verlust von Daten haftet die Anbieterin nur in Höhe des Aufwands, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Sicherung durch die Kundin oder den Kunden für die Wiederherstellung angefallen wäre. Die verschuldensunabhängige Haftung nach § 536a Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch für Mängel, die bei Vertragsschluss bereits vorhanden waren, ist ausgeschlossen.
Die vorstehenden Beschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Beschäftigten und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil der Kundin oder des Kunden ist damit nicht verbunden.
14. Änderungen dieser Bedingungen
Die Anbieterin kann diese Bedingungen ändern, soweit dies zur Anpassung an eine geänderte Rechtslage, an Rechtsprechung oder an geänderte technische Rahmenbedingungen erforderlich ist und die Kundin oder der Kunde dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
Änderungen werden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mitgeteilt. Widerspricht die Kundin oder der Kunde nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als angenommen. Auf diese Folge weist die Anbieterin in der Mitteilung gesondert hin. Im Fall eines Widerspruchs kann jede Seite den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz der Anbieterin in Winnenden, sofern die Kundin oder der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Die Anbieterin ist zudem berechtigt, am allgemeinen Gerichtsstand der Kundin oder des Kunden zu klagen.
Die Anbieterin nimmt nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil. Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag können nur mit Zustimmung der anderen Seite in Textform übertragen werden; davon ausgenommen ist die Übertragung im Rahmen einer Gesamtrechtsnachfolge.
Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform; das gilt auch für die Aufhebung dieses Formerfordernisses.
Fragen zu diesen Bedingungen beantworten wir unter info@workstool.de oder telefonisch unter +49 0 7195 9299770 (Mo–Fr 08:00–17:00 Uhr).
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