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Workstool

Große Handwerksbetriebe

Handwerkersoftware für große Handwerksbetriebe

In großen Betrieben ist nicht die einzelne Baustelle das Problem, sondern die Summe. Mehrere Standorte, verschiedene Gewerke, Hunderte Vorgänge gleichzeitig. Workstool hält die Arbeit auf einem Datenstand und macht den Betrieb auswertbar, ohne dass jemand Zahlen aus drei Systemen zusammensucht.

Auswertung in Workstool mit Umsatzverlauf, Kennzahlen und den stärksten Gewerken app.workstool.de/auswertung BETRIEB Übersicht Aufträge Plantafel Zeiten Rechnungen Material Kunden Auswertung Auswertung 1. bis 30. Januar 2026 · alle Aufträge 30 Tage ▾ Umsatz (30 Tage) 184.290 € + 18,2 % Verrechnete Stunden 1.842 + 6,4 % Deckungsbeitrag 61.430 € + 11,7 % Offene Posten 23.870 € − 14,1 % Umsatz nach Tag 2026 2025 0 4k 8k 1.5.10.15.20.25.30. Umsatz nach Leistungsart Sanierung 54 % Wartung 28 % Notdienst 18 %

Im Überblick

Was Große Handwerksbetriebe im Alltag leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.

Mehrere Standorte und Abteilungen

Vorgänge, Lager und Plantafel lassen sich je Standort führen, die Auswertung geht trotzdem über den ganzen Betrieb.

Rollen und Rechte fein einstellbar

Geschäftsführung, Bauleitung, Einkauf, Büro und Baustelle sehen jeweils, was sie brauchen.

Auswertung über alles

Auslastung, offene Posten, Deckungsbeiträge und Nachkalkulation je Standort, Gewerk oder Kolonne.

Einkauf mit Konditionen

Rahmenverträge, Lieferantenpreise und Bestellwege je Standort, mit Rechnungsprüfung gegen Bestellung.

Abläufe statt Absprachen

Wiederkehrendes wird als Ablauf hinterlegt: Freigaben, Erinnerungen, Aufgaben nach Status.

Umstellung mit Plan

Datenübernahme, Vorlagen, Rollenkonzept und Schulung übernimmt der Einrichtungsservice.

Der Ablauf

So sieht das im Betrieb aus

Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.

  1. 1

    Aufnehmen

    Bestehende Systeme, Daten und Abläufe sichten, Reihenfolge festlegen.

  2. 2

    Grundlage bauen

    Stammdaten, Vorlagen, Nummernkreise, Standorte und Rollen einrichten.

  3. 3

    Bereichsweise umstellen

    Erst Auftrag und Abrechnung, dann Zeiten, dann Lager und Einkauf.

  4. 4

    Steuern

    Auswertungen je Standort und Gewerk als laufende Übersicht nutzen.

Zum Nachlesen

Worauf es bei großen Handwerksbetrieben wirklich ankommt

Große Handwerksbetriebe haben selten zu wenig Software, sondern zu viel. Über die Jahre sind ein Rechnungsprogramm, eine Zeiterfassung, eine Lagerlösung und mehrere Excel-Dateien entstanden, jede für sich sinnvoll, zusammen aber ohne gemeinsame Wahrheit. Der Aufwand verlagert sich dann auf das Abgleichen, und die wichtigste Frage, ob der Betrieb verdient, lässt sich erst nach dem Jahresabschluss beantworten.

Ein gemeinsames System löst das nicht durch mehr Funktionen, sondern durch einen Datenstand. Wenn Stunden, Material, Belege und Zahlungen an denselben Vorgängen hängen, ist die Auswertung eine Abfrage und keine Recherche. Auslastung je Kolonne, Deckungsbeitrag je Gewerk, offene Posten je Standort: Das sind Fragen, die eine Geschäftsführung wöchentlich stellt und die ohne gemeinsame Datenbasis jedes Mal Arbeit machen.

Der zweite Punkt ist Zuständigkeit. In dieser Größe darf nicht jeder alles sehen und ändern. Rollen legen fest, wer kalkuliert, wer freigibt, wer bestellt und wer nur seine Aufträge sieht. Wichtig ist, dass diese Rechte den Alltag nicht blockieren: Die Baustelle muss ohne Rückfrage arbeiten können, das Büro ohne Rückfrage abrechnen.

Der dritte Punkt ist die Umstellung selbst. Sie ist in großen Betrieben ein Projekt mit Terminen, Verantwortlichen und einer Reihenfolge. Bewährt hat sich, mit Aufträgen und Abrechnung zu beginnen, danach Zeiterfassung, dann Lager und Einkauf. Wer alles gleichzeitig umstellt, riskiert, dass die Mannschaft in der entscheidenden ersten Woche den Eindruck bekommt, es sei schlechter als vorher.

Häufig gesucht

Aufgaben, die damit erledigt sind

Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.

Handwerkersoftware für mehrere Standorte

Vorgänge, Lager und Planung lassen sich je Standort führen, die Auswertung bleibt betriebsweit möglich.

Auslastung mehrerer Kolonnen auswerten

Geplante und gebuchte Stunden je Kolonne und Woche zeigen, wo Luft ist und wo es eng wird.

Freigaben für Bestellungen einrichten

Ab einem Betrag geht die Bestellung erst nach Freigabe heraus. Der Weg dahin läuft als Ablauf.

Deckungsbeitrag je Gewerk ermitteln

Weil Stunden und Material am Vorgang hängen, lässt sich der Beitrag je Gewerk, Standort oder Kundengruppe rechnen.

Rechte für Bauleiter und Verwaltung trennen

Rollen bestimmen, wer Preise, Kalkulation, Personaldaten und Auswertungen sieht.

Von mehreren Insellösungen auf ein System wechseln

Daten werden übernommen, die Umstellung läuft bereichsweise mit festem Plan und Schulung.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

520+

Funktionen, alle im Preis enthalten

ab 28 €

je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern

420+

Banken für den Zahlungsabgleich

14 Tage

kostenlos testen, ohne Kreditkarte

Vorlagen

Passende Vorlagen zum Herunterladen

Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.

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Häufige Fragen

Fragen zu Große Handwerksbetriebe

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.

Ja. Workstool ist eine Cloud-Lösung ohne eigenen Server im Betrieb, die Zahl der Nutzer ist nicht technisch begrenzt. Für größere Zahlen von Zugängen sprechen Sie am besten direkt mit dem Vertrieb über die Einrichtung.

Passt dazu

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Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

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