Mehrere Standorte und Abteilungen
Vorgänge, Lager und Plantafel lassen sich je Standort führen, die Auswertung geht trotzdem über den ganzen Betrieb.
Große Handwerksbetriebe
In großen Betrieben ist nicht die einzelne Baustelle das Problem, sondern die Summe. Mehrere Standorte, verschiedene Gewerke, Hunderte Vorgänge gleichzeitig. Workstool hält die Arbeit auf einem Datenstand und macht den Betrieb auswertbar, ohne dass jemand Zahlen aus drei Systemen zusammensucht.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Vorgänge, Lager und Plantafel lassen sich je Standort führen, die Auswertung geht trotzdem über den ganzen Betrieb.
Geschäftsführung, Bauleitung, Einkauf, Büro und Baustelle sehen jeweils, was sie brauchen.
Auslastung, offene Posten, Deckungsbeiträge und Nachkalkulation je Standort, Gewerk oder Kolonne.
Rahmenverträge, Lieferantenpreise und Bestellwege je Standort, mit Rechnungsprüfung gegen Bestellung.
Wiederkehrendes wird als Ablauf hinterlegt: Freigaben, Erinnerungen, Aufgaben nach Status.
Datenübernahme, Vorlagen, Rollenkonzept und Schulung übernimmt der Einrichtungsservice.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Bestehende Systeme, Daten und Abläufe sichten, Reihenfolge festlegen.
Stammdaten, Vorlagen, Nummernkreise, Standorte und Rollen einrichten.
Erst Auftrag und Abrechnung, dann Zeiten, dann Lager und Einkauf.
Auswertungen je Standort und Gewerk als laufende Übersicht nutzen.
Zum Nachlesen
Große Handwerksbetriebe haben selten zu wenig Software, sondern zu viel. Über die Jahre sind ein Rechnungsprogramm, eine Zeiterfassung, eine Lagerlösung und mehrere Excel-Dateien entstanden, jede für sich sinnvoll, zusammen aber ohne gemeinsame Wahrheit. Der Aufwand verlagert sich dann auf das Abgleichen, und die wichtigste Frage, ob der Betrieb verdient, lässt sich erst nach dem Jahresabschluss beantworten.
Ein gemeinsames System löst das nicht durch mehr Funktionen, sondern durch einen Datenstand. Wenn Stunden, Material, Belege und Zahlungen an denselben Vorgängen hängen, ist die Auswertung eine Abfrage und keine Recherche. Auslastung je Kolonne, Deckungsbeitrag je Gewerk, offene Posten je Standort: Das sind Fragen, die eine Geschäftsführung wöchentlich stellt und die ohne gemeinsame Datenbasis jedes Mal Arbeit machen.
Der zweite Punkt ist Zuständigkeit. In dieser Größe darf nicht jeder alles sehen und ändern. Rollen legen fest, wer kalkuliert, wer freigibt, wer bestellt und wer nur seine Aufträge sieht. Wichtig ist, dass diese Rechte den Alltag nicht blockieren: Die Baustelle muss ohne Rückfrage arbeiten können, das Büro ohne Rückfrage abrechnen.
Der dritte Punkt ist die Umstellung selbst. Sie ist in großen Betrieben ein Projekt mit Terminen, Verantwortlichen und einer Reihenfolge. Bewährt hat sich, mit Aufträgen und Abrechnung zu beginnen, danach Zeiterfassung, dann Lager und Einkauf. Wer alles gleichzeitig umstellt, riskiert, dass die Mannschaft in der entscheidenden ersten Woche den Eindruck bekommt, es sei schlechter als vorher.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Vorgänge, Lager und Planung lassen sich je Standort führen, die Auswertung bleibt betriebsweit möglich.
Geplante und gebuchte Stunden je Kolonne und Woche zeigen, wo Luft ist und wo es eng wird.
Ab einem Betrag geht die Bestellung erst nach Freigabe heraus. Der Weg dahin läuft als Ablauf.
Weil Stunden und Material am Vorgang hängen, lässt sich der Beitrag je Gewerk, Standort oder Kundengruppe rechnen.
Rollen bestimmen, wer Preise, Kalkulation, Personaldaten und Auswertungen sieht.
Daten werden übernommen, die Umstellung läuft bereichsweise mit festem Plan und Schulung.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja. Workstool ist eine Cloud-Lösung ohne eigenen Server im Betrieb, die Zahl der Nutzer ist nicht technisch begrenzt. Für größere Zahlen von Zugängen sprechen Sie am besten direkt mit dem Vertrieb über die Einrichtung.
Passt dazu
Wer ist wann auf welcher Baustelle. Die Woche für alle Kolonnen auf einen Blick.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Bestellung aus der Materialliste, Wareneingang bucht ins Lager.
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