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Workstool

Einkauf & Bestellungen

Einkauf und Bestellungen für Handwerksbetriebe

Material fehlt selten aus Absicht. Es fehlt, weil niemand rechtzeitig bestellt hat oder weil die Bestellung im Mailverlauf liegen blieb. In Workstool entsteht der Bestellvorschlag aus Meldegrenzen und Materiallisten, und die Bestellung wird bis zum Wareneingang verfolgt.

Lager in Workstool mit Beständen je Lagerort und einer offenen Bestellung beim Großhandel app.workstool.de/material BETRIEB Übersicht Aufträge Plantafel Zeiten Rechnungen Material Kunden Auswertung Lager & Material 2.418 Artikel · 4 Lagerorte · 3 Fahrzeuge ARTIKEL LAGERORT BESTAND MELDEGRENZE Kupferrohr 15 × 1 mm Werkstatt 48 m Mindestbestand 30 m Fitting Pressverbinder 15 Werkstatt 12 Stk Mindestbestand 40 Stk Fliesenkleber flexibel 25 kg Halle B 31 Sack Mindestbestand 20 Sack Silikon sanitärgrau Fahrzeug 3 6 Kartuschen Mindestbestand 10 Nachbestellen fällig Pressverbinder 15 40 StkSilikon sanitärgrau 24 Stk Bestellung senden EinkaufsFlow Artikel suchen … Suchen Über 100.000 Artikel angebundener Großhändler Wareneingang bucht direkt ins Lager Entnahmen von der Baustelle werden mit dem Auftrag verrechnet.

Im Überblick

Was Einkauf & Bestellungen im Alltag leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.

Bestellvorschlag statt Bauchgefühl

Unterschreitet ein Artikel seine Meldegrenze oder fehlt Material aus einer Auftragsliste, schlägt Workstool die Bestellung vor. Sie prüfen die Mengen und geben frei.

Bestellung beim richtigen Lieferanten

Zu jedem Artikel sind Lieferant, Bestellnummer und Preis hinterlegt. Die Bestellung geht als PDF oder E-Mail heraus und bleibt am Vorgang hängen.

Bestätigung und Liefertermin

Bestätigte Mengen und zugesagte Termine werden an der Bestellung vermerkt. Die Liste der offenen Bestellungen zeigt, worauf die Baustelle wartet.

Wareneingang bucht ins Lager

Sie erfassen, was angekommen ist. Der Bestand steigt, und Material für einen bestimmten Auftrag ist sofort dem Vorgang zugeordnet.

Teillieferungen bleiben offen

Kommt nur ein Teil der Ware, bleibt der Rest als Restmenge stehen. Nichts gilt als geliefert, solange es nicht im Regal oder auf der Baustelle liegt.

Rechnungsprüfung gegen die Bestellung

Die Eingangsrechnung wird mit Bestellung und Wareneingang verglichen. Abweichungen bei Preis oder Menge fallen auf, bevor gezahlt wird.

Der Ablauf

So sieht das im Betrieb aus

Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.

  1. 1

    Bedarf ermitteln

    Meldegrenzen und Materiallisten ergeben, was fehlt und bis wann es gebraucht wird.

  2. 2

    Bestellung auslösen

    Der Vorschlag wird geprüft, je Lieferant gebündelt und verschickt.

  3. 3

    Lieferung verfolgen

    Bestätigung und Termin hängen an der Bestellung, Restmengen bleiben offen.

  4. 4

    Wareneingang und Prüfung

    Die Ware geht ins Lager oder an den Auftrag, die Rechnung wird verglichen.

Zum Nachlesen

Warum der Einkauf im Handwerk am Lager hängt

Im Handwerk entsteht der Einkauf meistens aus einem Mangel. Jemand steht auf der Baustelle, ein Teil fehlt, und es wird schnell beim Großhändler angerufen. Das funktioniert, kostet aber Geld: Kleinmengen sind teuer, die Sonderfahrt ist noch teurer, und der Termin verschiebt sich trotzdem. Ein geordneter Einkauf setzt früher an. Er beantwortet die Frage, was in den nächsten Tagen gebraucht wird und was davon längst im Regal liegt. Wer das weiß, bestellt einmal und richtig statt dreimal und knapp.

Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn Lager und Aufträge zusammenhängen. Aus den Meldegrenzen der Lagerartikel und den Materiallisten der anstehenden Aufträge entsteht ein Bestellvorschlag. Er ist keine Automatik, sondern eine Vorlage: Sie sehen, was knapp wird, ändern Mengen und streichen, was Sie anders lösen wollen. Erst danach geht die Bestellung heraus, je Lieferant gebündelt statt über den Tag verteilt in fünf Anrufen. Das senkt die Zahl der Lieferungen und macht Frachtkosten kalkulierbar. Und es entlastet die Baustelle, weil niemand mehr nebenher den Einkauf erledigen muss.

Der zweite Teil ist die Verfolgung. Eine Bestellung ist erst erledigt, wenn die Ware da ist und die Rechnung stimmt. Auftragsbestätigung, zugesagter Termin, Teillieferung und Restmenge gehören deshalb an die Bestellung und nicht in ein Postfach. Wer am Montag wissen will, ob die Fenster bis Donnerstag kommen, schaut in eine Liste. Kommt etwas nicht, sehen Sie es früh genug, um umzudisponieren, statt die Kolonne umsonst anfahren zu lassen. Auf der Plantafel lässt sich der Termin dann verschieben, bevor der Kunde anruft.

Am Ende steht die Rechnungsprüfung. Bestellung, Wareneingang und Eingangsrechnung liegen übereinander, Abweichungen bei Preis, Menge oder Fracht fallen auf. Für Betriebe mit hohem Materialanteil ist das der Punkt, an dem sich die Ordnung in Euro auszahlt. Wer den Katalogeinkauf tiefer einbinden will, ergänzt den EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln als Add-on. Artikelstämme lassen sich außerdem über Datanorm einlesen, damit Bestellnummern und Preise nicht von Hand gepflegt werden müssen.

Häufig gesucht

Aufgaben, die damit erledigt sind

Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.

Bestellvorschlag aus dem Lagerbestand erzeugen

Workstool vergleicht Bestand und Meldegrenze und schlägt vor, was nachbestellt werden sollte. Sie ändern Mengen und geben frei, bevor etwas das Haus verlässt.

Material für einen Auftrag bestellen

Aus der Materialliste des Auftrags wird die Bestellung erzeugt. Die Ware bleibt dem Vorgang zugeordnet und taucht später in der Nachkalkulation auf.

Liefertermine beim Großhändler verfolgen

Bestätigte Termine stehen an der Bestellung, nicht in einer Mail. Die Liste der offenen Bestellungen zeigt, was heute, diese Woche und gar nicht kommt.

Wareneingang buchen und Bestand erhöhen

Beim Erfassen der Lieferung steigt der Lagerbestand von selbst. Was für eine Baustelle bestimmt war, wird direkt auf den Auftrag gebucht.

Teillieferung im System erfassen

Sie buchen die gelieferte Menge, der Rest bleibt als offene Position stehen. So bleibt sichtbar, worauf noch gewartet wird.

Eingangsrechnung gegen die Bestellung prüfen

Preis und Menge der Rechnung werden mit Bestellung und Wareneingang verglichen. Abweichungen werden gemeldet, statt beim Zahlen unterzugehen.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

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Vorlagen

Passende Vorlagen zum Herunterladen

Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.

Vorschau der Vorlage Lieferschein Lieferschein 1.258,00 378,00 880,40 145,00 92,50 Gesamt 2.661,40

Lieferschein

Ein Lieferschein ist ein wichtiges Dokument im Warenverkehr , das bei jeder Lieferung mitgegeben wird. Er doku …

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Vorschau der Vorlage Preiskalkulation Preiskalkulation Summe 4.812,60

Preiskalkulation

Die richtige Preiskalkulation ist entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens . Es ist wichtig, den Wert Ih …

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Vorschau der Vorlage Kostenvoranschlag Kostenvoranschlag 1.258,00 378,00 880,40 145,00 92,50 Gesamt 2.661,40

Kostenvoranschlag

Ein Kostenvoranschlag ist ein Dokument , das die ungefähren Kosten für ein Projekt oder ein Produkt angibt. Er …

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Häufige Fragen

Fragen zu Einkauf & Bestellungen

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.

Aus zwei Quellen: den Meldegrenzen der Lagerartikel und den Materiallisten der anstehenden Aufträge. Beides zusammen ergibt den Bestellvorschlag. Ausgelöst wird nichts von allein, Sie geben jede Bestellung frei.

Passt dazu

Diese Funktionen greifen ineinander

Lager & Artikel

Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.

Materiallisten

Was auf die Baustelle muss, hängt am Auftrag und wandert ins Lager zurück.

Lieferanten-CRM

Lieferanten, Konditionen und Ansprechpartner an einem Ort, mit Bestellhistorie.

Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

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