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Workstool

Materiallisten

Materiallisten für Handwerksbetriebe

Material kostet doppelt: einmal im Einkauf und einmal, wenn es fehlt. Eine Materialliste in Workstool hängt am Auftrag, sagt vor dem ersten Tag, was ins Fahrzeug muss, und verbucht die Entnahme dort, wo sie hingehört. Was übrig bleibt, geht zurück ins Lager statt in den Kofferraum.

Auftragsübersicht in Workstool mit Baustellen, Auftragswerten, Fortschritt und Status app.workstool.de/auftraege BETRIEB Übersicht Aufträge Plantafel Zeiten Rechnungen Material Kunden Auswertung Aufträge 38 offen · 12 diese Woche fällig Auftrag anlegen AUFTRAG ORT WERT FORTSCHRITT STATUS Bad Sanierung, Fam. Wenz Winnenden 18.400 € in Arbeit Dachfenster Austausch Waiblingen 6.250 € fertig Küche Neumontage Bühler Backnang 24.900 € Material fehlt Heizungstausch Sperling Schorndorf 11.700 € geplant Wartung Bürohaus Nord Fellbach 2.980 € überfällig Bereit zur Rechnung Bei „Dachfenster Austausch“ sind alle Stunden und das Material erfasst. Rechnung erstellen Später Zeige 1–5 von 38 1 2

Im Überblick

Was Materiallisten im Alltag leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.

Material je Position

Zu jeder Angebotsposition hinterlegen Sie das nötige Material. Aus dem Auftrag entsteht damit die Liste, ohne dass jemand sie zusammenschreibt.

Kommissionieren für die Baustelle

Die Liste zeigt, was aus dem Lager kommt, was bestellt werden muss und was schon im Fahrzeug liegt. Abgehakt wird beim Packen.

Entnahme landet am Auftrag

Was mitgenommen wird, ist dem Vorgang zugebucht. Die Nachkalkulation kennt den Materialeinsatz, ohne dass jemand Lieferscheine sortiert.

Rückläufer zurück ins Lager

Nicht verbrauchtes Material wird zurückgemeldet und steht wieder im Bestand. Der Auftrag wird um diese Menge entlastet.

Nachbestellen aus der Liste

Fehlt etwas, erzeugen Sie aus der Materialliste direkt eine Anfrage oder Bestellung beim Lieferanten. Der Wareneingang bucht sich auf denselben Auftrag.

Preise aus Datanorm und EinkaufsFlow

Artikel kommen über Datanorm aus dem Großhandel oder aus dem EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln. Die Liste rechnet mit Ihren Einkaufspreisen.

Der Ablauf

So sieht das im Betrieb aus

Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.

  1. 1

    Material kalkulieren

    Je Position festlegen, welche Artikel und Mengen gebraucht werden.

  2. 2

    Kommissionieren

    Aus dem Lager packen, Fehlendes bestellen, die Liste beim Packen abhaken.

  3. 3

    Auf der Baustelle buchen

    Entnahmen laufen auf den Auftrag, Nachschub wird dort angefordert.

  4. 4

    Rückgabe und Abrechnung

    Rückläufer gehen ins Lager, der Verbrauch steht in der Rechnung.

Zum Nachlesen

Warum Materiallisten am Auftrag hängen sollten

Die meisten Materialprobleme entstehen nicht im Lager, sondern auf dem Weg dorthin. Jemand schreibt eine Liste auf einen Zettel, jemand anderes packt das Fahrzeug, und auf der Baustelle fehlen zwei Teile. Die Fahrt zum Großhandel kostet eine Stunde, die niemand in Rechnung stellt. Am Monatsende liegen Lieferscheine im Büro, von denen keiner mehr weiß, zu welchem Auftrag sie gehören. Der Einkauf war dann teuer, ohne dass jemand sagen könnte, wofür. Am Monatsende fehlen Belege, und die Nachkalkulation bleibt eine Schätzung.

Eine Materialliste am Auftrag löst beide Seiten des Problems. Sie entsteht aus den Positionen, die ohnehin kalkuliert wurden, und zeigt vor dem ersten Arbeitstag, was gebraucht wird. Beim Packen wird sie abgehakt. Was fehlt, wird sofort sichtbar, solange noch Zeit zum Bestellen ist, und nicht erst, wenn die Mannschaft vor Ort steht. Wer mit Stücklisten arbeitet, hat den größten Teil dieser Arbeit schon beim Kalkulieren erledigt. Beim Packen bleibt dann nur noch das Abhaken übrig.

Die zweite Hälfte ist der Rückweg. Material, das nicht verbraucht wurde, gehört zurück in den Bestand und nicht dauerhaft in ein Fahrzeug. Wird der Rückläufer gemeldet, stimmt der Lagerbestand wieder und der Auftrag trägt nur die Kosten, die er wirklich verursacht hat. Genau daran scheitert die Nachkalkulation in vielen Betrieben. Dasselbe gilt für Material, das von einer Baustelle zur nächsten wandert: Ohne Umbuchung fehlt es im Bestand und taucht später als Verlust auf.

Wenn Artikelstamm, Bestellung und Auftrag zusammenhängen, entfällt das Übertragen. Artikel kommen über Datanorm aus dem Großhandel oder aus dem EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln, die Bestellung entsteht aus der Liste heraus, der Wareneingang bucht auf denselben Vorgang. Was bleibt, ist die Entscheidung, wie viel Puffer Sie einplanen. Ein Aufschlag von zehn Prozent ist üblich, bei teuren Teilen lohnt die genaue Menge. Diese Einschätzung nimmt Ihnen keine Software ab, aber sie liefert die Zahlen dafür.

Häufig gesucht

Aufgaben, die damit erledigt sind

Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.

Material für die Baustelle vorbereiten

Die Liste zeigt je Auftrag, was mitmuss und woher es kommt. Beim Packen wird abgehakt, fehlende Teile fallen vorher auf statt vor Ort.

Materialentnahme auf den Auftrag buchen

Jede Entnahme wird dem Vorgang zugerechnet und geht gleichzeitig vom Lagerbestand ab. Die Nachkalkulation ist damit ohne Zusatzarbeit aktuell.

Restmaterial zurück ins Lager melden

Nicht verbrauchte Mengen melden Sie in der App zurück. Der Bestand steigt wieder, der Auftrag wird entlastet.

Fehlendes Material direkt nachbestellen

Aus der Materialliste erzeugen Sie eine Bestellung beim Lieferanten. Der Wareneingang bucht auf denselben Auftrag, ohne dass jemand etwas überträgt.

Materialkosten je Auftrag auswerten

Die Auswertung zeigt kalkuliertes und tatsächlich verbrauchtes Material nebeneinander. So sehen Sie, wo der Ansatz zu knapp war.

Stückliste aus dem Angebot übernehmen

Hinterlegen Sie Material je Position, entsteht die Liste aus dem angenommenen Angebot. Mengen und Preise wandern mit.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

520+

Funktionen, alle im Preis enthalten

ab 28 €

je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern

420+

Banken für den Zahlungsabgleich

14 Tage

kostenlos testen, ohne Kreditkarte

Vorlagen

Passende Vorlagen zum Herunterladen

Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.

Vorschau der Vorlage Lieferschein Lieferschein 1.258,00 378,00 880,40 145,00 92,50 Gesamt 2.661,40

Lieferschein

Ein Lieferschein ist ein wichtiges Dokument im Warenverkehr , das bei jeder Lieferung mitgegeben wird. Er doku …

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Vorschau der Vorlage Kostenvoranschlag Kostenvoranschlag 1.258,00 378,00 880,40 145,00 92,50 Gesamt 2.661,40

Kostenvoranschlag

Ein Kostenvoranschlag ist ein Dokument , das die ungefähren Kosten für ein Projekt oder ein Produkt angibt. Er …

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Vorschau der Vorlage Preiskalkulation Preiskalkulation Summe 4.812,60

Preiskalkulation

Die richtige Preiskalkulation ist entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens . Es ist wichtig, den Wert Ih …

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Häufige Fragen

Fragen zu Materiallisten

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.

Aus Ihrem eigenen Artikelstamm, über Datanorm aus dem Großhandel oder aus dem EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln. Eigene Artikel legen Sie zusätzlich von Hand oder über einen CSV-Import an.

Passt dazu

Diese Funktionen greifen ineinander

Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

Lager & Artikel

Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.

Aufmaß

Auf dem Tablet messen, Abzugsflächen rechnen, Mengen direkt ins Angebot.

Alle Funktionen im Überblick

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