Artikelstamm mit Import
Artikel kommen über Datanorm vom Großhandel, über GAEB aus Ausschreibungen oder per CSV aus dem alten System. Eigene Artikel legen Sie daneben an.
Lager & Artikel
Ein Lager ist erst dann eines, wenn man sich auf den Bestand verlassen kann. Workstool führt den Artikelstamm, die Bestände je Lagerort und Fahrzeug und bucht jede Entnahme auf den Auftrag. Meldegrenzen sagen rechtzeitig Bescheid, bevor etwas fehlt.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Artikel kommen über Datanorm vom Großhandel, über GAEB aus Ausschreibungen oder per CSV aus dem alten System. Eigene Artikel legen Sie daneben an.
Hauptlager, Werkstatt, Container und jedes Fahrzeug sind eigene Lagerorte. Umbuchungen zwischen ihnen sind zwei Schritte in der App.
Zu jedem Artikel hinterlegen Sie einen Mindestbestand. Wird er unterschritten, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag.
Was entnommen wird, geht vom Bestand ab und auf den Vorgang. Material taucht damit in der Rechnung und in der Nachkalkulation auf.
Sie zählen nach Lagerort oder Artikelgruppe, auch in Etappen. Differenzen werden mit Grund gebucht und bleiben nachvollziehbar.
Bei Chargen wird die Nummer mitgeführt, bei angebrochenen Gebinden die Restmenge. So bleibt nachvollziehbar, was wirklich noch da ist.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Datanorm, GAEB oder CSV importieren, eigene Artikel ergänzen.
Hauptlager, Werkstatt und Fahrzeuge einrichten, Bestände einbuchen.
Entnahmen gehen auf den Auftrag, Rückgaben zurück ins Lager.
Meldegrenzen lösen Bestellvorschläge aus, die Inventur bestätigt den Bestand.
Zum Nachlesen
Viele Betriebe führen zwei Lager: eines im Regal und eines in den Fahrzeugen. Das im Regal ist einigermaßen bekannt, das in den Fahrzeugen kennt nur der jeweilige Monteur. Wenn dann etwas gebraucht wird, ruft jemand herum oder fährt zum Großhandel. Gekauft wird dabei oft, was im Betrieb längst vorhanden ist, nur eben an einem anderen Ort. Doppelt gekauftes Material bindet Geld, das an anderer Stelle fehlt. Und wer im Fahrzeug sucht, arbeitet in dieser Zeit nicht auf der Baustelle.
Der erste Schritt ist ein sauberer Artikelstamm. Über Datanorm kommen die Daten des Großhandels mit Nummern und Preisen herein, über GAEB Positionen aus Ausschreibungen, über CSV die Bestände aus dem alten System. Wichtig ist weniger die Menge der Artikel als ihre Eindeutigkeit, denn nur eindeutige Artikel lassen sich zählen, bewerten und auf Aufträge buchen. Doppelte Einträge für dasselbe Teil machen jede Auswertung wertlos. Der EinkaufsFlow liefert daneben über 100.000 Artikel mit Preisen mehrerer Lieferanten.
Danach zählt die Disziplin beim Buchen. Jede Entnahme geht vom Bestand ab und auf einen Auftrag, jede Rückgabe zurück. Damit das im Alltag funktioniert, muss es in wenigen Sekunden gehen, auf dem Handy und ohne Empfang. Ein Scan des Barcodes reicht, danach folgen nur noch Menge und Auftrag. Wer ein Fahrzeug leerräumt, bucht die Restmengen zurück ins Hauptlager. Meldegrenzen je Artikel sorgen für den Rest: Wird der Mindestbestand unterschritten, steht der Artikel im Bestellvorschlag, bevor jemand ihn vermisst.
Die Inventur ist dann keine Nacht mehr, sondern eine Aufgabe über mehrere Tage, nach Lagerort oder Artikelgruppe. Differenzen werden mit Grund gebucht und bleiben nachvollziehbar, die Bewertung geht mit ins Steuerbüro. Wunder darf man nicht erwarten: Ein Bestand stimmt nur so gut, wie gebucht wird. Wo das im Betrieb nicht gelebt wird, hilft auch die beste Software nicht weiter. Deshalb lohnt es sich, mit wenigen wichtigen Artikeln anzufangen statt mit dem ganzen Sortiment.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Bestände stehen je Lagerort und Artikel in Echtzeit bereit. Jede Entnahme und jede Rückgabe schreibt den Bestand fort.
Die Datanorm-Datei des Großhandels wird eingelesen, samt Artikelnummern, Bezeichnungen und Preisen. Preisänderungen spielen Sie später als Update ein.
Jedes Fahrzeug ist ein Lagerort mit eigenem Bestand. So ist klar, was unterwegs ist und was zurück ins Hauptlager gehört.
Zu jedem Artikel hinterlegen Sie eine Meldegrenze. Wird sie unterschritten, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag für den Einkauf.
Gezählt wird nach Lagerort oder Gruppe, auch über mehrere Tage verteilt. Differenzen werden mit Grund gebucht und lassen sich später nachvollziehen.
Die Entnahme wird auf den Vorgang gebucht und mindert gleichzeitig den Bestand. Abrechnung und Nachkalkulation greifen auf dieselbe Buchung zu.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Datanorm für die Daten des Großhandels, GAEB für Positionen aus Ausschreibungen und CSV für Bestände aus dem bisherigen System. Der EinkaufsFlow bringt zusätzlich über 100.000 Artikel mit Preisen mehrerer Lieferanten mit.
Passt dazu
Was auf die Baustelle muss, hängt am Auftrag und wandert ins Lager zurück.
Bestellung aus der Materialliste, Wareneingang bucht ins Lager.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Wer hat welches Gerät, wann ist die nächste Prüfung fällig.
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