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Workstool

Werkzeugverwaltung

Werkzeugverwaltung für Handwerksbetriebe

Zwei Fragen tauchen im Betrieb immer wieder auf: Wer hat das Gerät zuletzt gehabt, und wann muss es wieder geprüft werden. Beide lassen sich nur beantworten, wenn Geräte, Ausgabe und Prüftermine an einer Stelle geführt werden. Genau das macht die Werkzeugverwaltung.

Lager in Workstool mit Beständen je Lagerort und einer offenen Bestellung beim Großhandel app.workstool.de/material BETRIEB Übersicht Aufträge Plantafel Zeiten Rechnungen Material Kunden Auswertung Lager & Material 2.418 Artikel · 4 Lagerorte · 3 Fahrzeuge ARTIKEL LAGERORT BESTAND MELDEGRENZE Kupferrohr 15 × 1 mm Werkstatt 48 m Mindestbestand 30 m Fitting Pressverbinder 15 Werkstatt 12 Stk Mindestbestand 40 Stk Fliesenkleber flexibel 25 kg Halle B 31 Sack Mindestbestand 20 Sack Silikon sanitärgrau Fahrzeug 3 6 Kartuschen Mindestbestand 10 Nachbestellen fällig Pressverbinder 15 40 StkSilikon sanitärgrau 24 Stk Bestellung senden EinkaufsFlow Artikel suchen … Suchen Über 100.000 Artikel angebundener Großhändler Wareneingang bucht direkt ins Lager Entnahmen von der Baustelle werden mit dem Auftrag verrechnet.

Im Überblick

Was Werkzeugverwaltung im Alltag leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.

Geräte mit Inventarnummer

Jedes Gerät bekommt eine Nummer, dazu Hersteller, Seriennummer, Kaufdatum und Wert. Ein Etikett mit Code am Gerät genügt, um es in der App aufzurufen.

Ausgabe an Person oder Fahrzeug

Geräte werden an Mitarbeitende, Fahrzeuge oder Baustellen ausgegeben. Die Liste zeigt jederzeit, wo sich ein Gerät befindet und seit wann.

Wiederkehrende Prüfungen

Prüfintervalle etwa nach DGUV Vorschrift 3 laufen je Gerät mit. Vor Ablauf meldet sich Workstool, statt dass die Plakette zufällig auffällt.

Wartungsintervalle

Neben Prüfungen lassen sich Wartungen nach Zeit hinterlegen. Maschinen gehen in den Service, bevor sie auf der Baustelle stehen bleiben.

Reparaturhistorie

Jede Reparatur wird mit Datum, Kosten und Werkstatt vermerkt. Nach der dritten Reparatur sehen Sie schwarz auf weiß, dass ein Ersatz günstiger ist.

Verlust und Ersatz

Verschwundene Geräte werden als Verlust gekennzeichnet, mit letzter Ausgabe und letztem Standort. Ersatzbeschaffungen hängen am selben Datensatz.

Der Ablauf

So sieht das im Betrieb aus

Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.

  1. 1

    Geräte erfassen

    Inventarnummer, Hersteller, Seriennummer und Wert einmal anlegen, Etikett ans Gerät.

  2. 2

    Ausgeben

    Übergabe an Person, Fahrzeug oder Baustelle wird mit Datum vermerkt.

  3. 3

    Fristen im Blick

    Prüf- und Wartungsintervalle laufen mit und melden sich vor Ablauf.

  4. 4

    Instandhalten

    Reparaturen, Kosten und Verluste stehen am Gerät und ergeben die Historie.

Zum Nachlesen

Was die Werkzeugverwaltung im Handwerk übernimmt

Der Gerätebestand eines Handwerksbetriebs ist schnell sechsstellig, und trotzdem wird er selten geführt. Bohrhämmer, Messgeräte, Leitern, Gerüstteile und Maschinen verteilen sich auf Fahrzeuge, Baustellen und Mitarbeitende. Solange alles da ist, fällt es nicht auf. Auffällig wird es, wenn ein Gerät gebraucht wird und niemand weiß, in welchem Bus es liegt, oder wenn bei einer Begehung die Prüfplakette fehlt. Dann wird improvisiert: gemietet, neu gekauft oder auf einem anderen Gerät weitergearbeitet, das eigentlich fällig wäre.

Der erste Schritt ist die Inventarisierung. Jedes Gerät bekommt eine Nummer und einen Datensatz mit Hersteller, Seriennummer, Kaufdatum und Wert. Ein Etikett am Gerät verbindet beides, sodass der Datensatz in der App aufgerufen werden kann, ohne zu suchen. Das ist Arbeit, die einmal anfällt, und sie ist auch für die Anlagenbuchhaltung und die Versicherung nützlich, wenn nach einem Diebstahl ein Nachweis verlangt wird. Für den Erstbestand genügt eine Liste aus Excel, der Rest entsteht beim laufenden Betrieb.

Der zweite Schritt ist die Ausgabe. Wird ein Gerät an eine Person, ein Fahrzeug oder eine Baustelle übergeben, wird das vermerkt. Die Liste beantwortet danach die Frage, wer was hat, ohne Anrufe. Der Nebeneffekt ist erzieherisch: Wenn dokumentiert ist, wer ein Gerät zuletzt hatte, kommt mehr zurück. Bei Verlust steht wenigstens fest, wann und wo das Gerät zuletzt im Einsatz war. Gebucht wird die Übergabe in der App, mit einem Scan des Etiketts und auf Wunsch mit Unterschrift.

Der dritte Schritt sind die Fristen. Elektrische Betriebsmittel müssen wiederkehrend geprüft werden, üblicherweise nach DGUV Vorschrift 3, Leitern und andere Arbeitsmittel ebenso. Workstool führt Intervalle je Gerät und meldet, was fällig wird. Die Prüfung selbst macht weiterhin eine befähigte Person oder ein Dienstleister. Die Software erinnert, dokumentiert das Ergebnis und hält es für die nächste Begehung bereit. Dasselbe gilt für Wartungen und Reparaturen, deren Kosten je Gerät zusammenlaufen und irgendwann die Entscheidung über einen Ersatz begründen.

Häufig gesucht

Aufgaben, die damit erledigt sind

Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.

Werkzeug an Mitarbeiter ausgeben

Die Übergabe wird mit Datum und Person erfasst, auf Wunsch mit Unterschrift auf dem Handy. Danach ist nachvollziehbar, wer ein Gerät zuletzt hatte.

Prüffristen nach DGUV V3 überwachen

Je Gerät läuft ein Prüfintervall mit, Workstool meldet sich vor Ablauf. Das Ergebnis der Prüfung wird am Gerät dokumentiert und bleibt abrufbar.

Geräte im Fahrzeug erfassen

Fahrzeuge werden wie Lagerorte geführt. So sehen Sie, welches Werkzeug in welchem Bus liegt, bevor jemand losfährt und es doch nicht dabei hat.

Wartungsintervalle für Maschinen planen

Neben Prüfungen hinterlegen Sie Wartungen nach Zeit. Fällige Wartungen erscheinen rechtzeitig, statt erst beim Ausfall auf der Baustelle.

Reparaturkosten je Gerät auswerten

Jede Reparatur wird mit Kosten und Werkstatt vermerkt. Die Summe je Gerät zeigt, wann sich ein Ersatz mehr lohnt als die nächste Instandsetzung.

Verlorenes Werkzeug im Betrieb nachverfolgen

Ein vermisstes Gerät wird als Verlust gekennzeichnet, mit letzter Ausgabe und letztem Standort. Das hilft bei Nachfragen und bei der Meldung an die Versicherung.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

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Vorlagen

Passende Vorlagen zum Herunterladen

Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.

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Häufige Fragen

Fragen zu Werkzeugverwaltung

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.

Nein. Die Prüfung führt weiterhin eine befähigte Person oder ein Dienstleister durch. Workstool führt die Intervalle je Gerät, erinnert rechtzeitig und dokumentiert das Ergebnis, sodass Sie es bei einer Begehung vorzeigen können.

Passt dazu

Diese Funktionen greifen ineinander

Lager & Artikel

Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.

Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

Checklisten

Prüfschritte, Pflichtfelder und Fotos, auf dem Tablet abgehakt und unterschrieben.

Alle Funktionen im Überblick

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