Lohn- und Gehaltsabrechnung
Workstool erfasst Zeiten und wertet sie aus, rechnet aber keine Löhne ab. Die Stunden gehen an Ihr Lohnprogramm oder an das Steuerbüro.
Roadmap
Diese Seite zeigt, woran wir arbeiten und was wir uns ansehen – damit Sie einschätzen können, ob ein Punkt, den Sie brauchen, in Sicht ist. Was hier steht, ist eine Absichtserklärung, keine Zusage. Liefertermine nennen wir bewusst nicht.
Der aktuelle Stand
Drei Bereiche statt eines Zeitplans. Ein Punkt wandert von rechts nach links, sobald er entschieden und gebaut ist.
Fertig und im Einsatz
In allen Konten verfügbar, ohne Aufpreis und ohne Zutun. Updates kommen automatisch, es gibt keine Version, die Sie installieren müssten.
E-Rechnung im Versand und im Empfang
ZUGFeRD und XRechnung ohne Aufpreis. Rechnungen an öffentliche Auftraggeber entstehen im normalen Ablauf, ein Zusatzprogramm ist nicht nötig.
Mahnwesen in drei Stufen
Frei einstellbare Stufen mit eigenen Texten und Fristen. Der Lauf schlägt die fälligen Vorgänge vor, freigegeben wird von Hand.
Zahlungsabgleich über BanksAPI
Über 420 Banken sind angebunden. Kontoumsätze kommen herein und werden den offenen Rechnungen zugeordnet.
Team-Chat je Auftrag
Nachrichten und Dateianhänge hängen am Auftrag statt in privaten Chatgruppen. Wer später dazukommt, liest den Verlauf nach.
Volltextsuche über das DMS
Alle abgelegten Dokumente werden durchsucht, nicht nur Dateinamen. Angebote, Lieferscheine und Nachweise sind darüber wieder auffindbar.
Wird gerade gebaut
Daran arbeitet die Entwicklung im laufenden Jahr. Was hier steht, ist entschieden – wann genau es kommt, hängt vom Test in echten Betrieben ab.
Aufmaß mit Fotoerkennung
Flächen und Mengen werden auf dem Tablet aus dem Foto vorgeschlagen und von Hand korrigiert. Das Ergebnis geht wie bisher direkt in Angebot und Rechnung.
Wartungsverträge mit Terminserie
Wiederkehrende Einsätze werden einmal angelegt und erzeugen die Termine selbst. Die Plantafel bekommt sie als feste Blöcke.
Schnellerfassung im Lager per Barcode
Material wird am Handy gescannt statt getippt. Der Bestand und die Zuordnung zum Auftrag laufen im selben Schritt mit.
Auslastung je Kolonne auswerten
Eine Auswertung, die geplante und gebuchte Stunden gegenüberstellt. Zeigt, welche Kolonne Luft hat und welche über der Planung liegt.
Angebotsfreigabe durch den Kunden
Der Kunde bekommt einen Link, sieht das Angebot und gibt es frei. Der Auftrag entsteht daraus ohne weiteres Nachfassen.
Noch nicht entschieden
Themen, die wir prüfen. Hier steht nichts fest: Manches wird gebaut, anderes verwerfen wir wieder, wenn sich zeigt, dass es im Alltag nicht trägt.
Erweiterter DATEV-Export mit Kostenstellen
Der Export läuft heute schon. Offen ist, wie tief Kostenstellen und Kostenträger je Auftrag mitgehen sollen.
Offline-Betrieb in der App ausbauen
Zeiten und Aufmaße auch ohne Netz erfassen und später abgleichen. Die Frage ist, wie weit das ohne Konflikte in den Daten geht.
Mehr Auswertungen als geplanter Export
Auswertungen automatisch zum Monatsende versenden, statt sie jedes Mal von Hand zu ziehen.
REST-API um weitere Objekte erweitern
Die Schnittstelle deckt die Kernobjekte ab. Welche weiteren Bereiche dazukommen, richtet sich nach den Anfragen aus den Betrieben.
Werkzeugverwaltung mit Prüffristen
Geräte, Ausgabe an Mitarbeiter und wiederkehrende Prüfungen an einer Stelle. Umfang und Abgrenzung sind noch offen.
Kein Datum, keine Quartalszusage: Wir schreiben hier nur hin, was tatsächlich in Arbeit ist. Alles unter „Zuletzt ausgeliefert“ steht Ihnen heute zur Verfügung.
Vom Wunsch zur Funktion
Ein großer Teil dieser Liste stammt aus Betrieben, nicht aus dem Produktmanagement. Der Weg dahin ist kurz.
Am Telefon unter +49 0 7195 9299770, über das Kontaktformular oder direkt beim Support. Am hilfreichsten ist der konkrete Fall: Was machen Sie heute, und woran hängt es.
Jeder Wunsch wird notiert und mit ähnlichen Meldungen zusammengelegt. Was oft kommt und in mehreren Gewerken auftaucht, rückt nach vorne.
Wir schauen, ob sich der Wunsch sauber in bestehende Abläufe einfügt. Passt er, landet er unter „Angesehen“ und später unter „In Arbeit“.
Getestet wird mit Betrieben, die den Fall selbst haben. Danach geht die Funktion an alle Konten – ohne Aufpreis, ohne Update-Aktion im Betrieb.
Support unter +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@workstool.de.
Der Ablauf aus Ihrem Betrieb, ein Beispielbeleg und die Angabe, wie oft der Fall vorkommt.
Abgrenzung
Workstool deckt den Betrieb von der Anfrage bis zum Zahlungseingang ab. An diesen Stellen übergeben wir bewusst an andere Systeme, statt es halb selbst zu bauen.
Workstool erfasst Zeiten und wertet sie aus, rechnet aber keine Löhne ab. Die Stunden gehen an Ihr Lohnprogramm oder an das Steuerbüro.
Wir führen keine Buchhaltung und erstellen keine Bilanz. Belege und Buchungsdaten gehen über den DATEV-Export an die Kanzlei.
Pläne entstehen weiterhin in Ihrem CAD-Programm. In Workstool hängen sie als Dokument am Auftrag, Mengen kommen über GAEB herein.
Workstool ist auf Auftrag und Baustelle ausgerichtet, nicht auf Ladenverkauf und Kasse. Material und Lager decken den Bedarf des Betriebs ab, nicht den eines Handelsunternehmens.
Für die Übergabe an Steuerbüro, Lohnprogramm und eigene Systeme gibt es den DATEV-Export und eine REST-API. Dazu kommen Datanorm und GAEB für den Weg herein. Was daran heute schon möglich ist, steht bei den Schnittstellen.
Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Wir überarbeiten die Roadmap in unregelmäßigen Abständen, in der Regel mehrmals im Jahr und immer dann, wenn größere Punkte den Bereich wechseln. Zwischen zwei Überarbeitungen kann es sein, dass eine Funktion bereits ausgeliefert ist, hier aber noch unter „In Arbeit“ steht.
Sagen Sie es uns. Ein konkreter Fall aus Ihrem Betrieb ist der schnellste Weg auf diese Seite – und in die Software.