Stammdaten an einer Stelle
Anschrift, Kundennummer, Bankverbindung und Zahlungsziel stehen am Lieferanten. Jeder im Büro findet sie, nicht nur derjenige, der sie eingetragen hat.
Lieferanten-CRM
Die Konditionen stehen in einer Mail, der Ansprechpartner im Handy des Chefs, die letzte Bestellung in einem Ordner. Sobald die Person im Urlaub ist, die das alles weiß, beginnt die Sucherei. Das Lieferanten-CRM hält Stammdaten, Preise und Bestellhistorie an einer Stelle.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Anschrift, Kundennummer, Bankverbindung und Zahlungsziel stehen am Lieferanten. Jeder im Büro findet sie, nicht nur derjenige, der sie eingetragen hat.
Rabattgruppen, Staffeln und Zahlungsziele hinterlegen Sie je Lieferant. Bestellungen und Kalkulationen rechnen damit statt mit dem Listenpreis.
Innendienst, Außendienst und Technik stehen mit Durchwahl und Zuständigkeit dabei. Wer anruft, weiß vorher, wen er verlangt.
Alle Bestellungen, Lieferungen und Rechnungen hängen am Lieferanten. Sie sehen auf einen Blick, was Sie im letzten Jahr dort gekauft haben.
Zu einem Artikel sehen Sie die hinterlegten Preise mehrerer Lieferanten und den zuletzt gezahlten Einkaufspreis. Die Bestellung geht an den, der passt.
Zugesagter und tatsächlicher Liefertermin stehen nebeneinander. Wer regelmäßig zu spät kommt, fällt auf, ohne dass jemand mitschreiben muss.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Stammdaten, Kundennummer und Zahlungsziel einmal erfassen, auch per Import.
Rabattgruppen, Staffeln und Sonderpreise eintragen, damit sie automatisch rechnen.
Jede Bestellung und jeder Beleg hängt danach am Lieferanten.
Volumen, Preise und Liefertreue liefern die Zahlen fürs Jahresgespräch.
Zum Nachlesen
Ein Handwerksbetrieb hat selten hundert Lieferanten. Meistens sind es zwei Großhändler, ein paar Hersteller und eine Handvoll Spezialisten. Genau deshalb wird die Pflege oft unterlassen: Man kennt die Leute ja. Das Problem zeigt sich erst, wenn die Person fehlt, die sie kennt. Dann weiß niemand, welche Rabattgruppe vereinbart wurde, wer im Innendienst zuständig ist und ob die letzte Preisliste noch gilt. Ein Lieferanten-CRM macht dieses Wissen zu Betriebswissen statt zu Personenwissen. Der Aufwand dafür ist gering, weil es eben nicht hundert Datensätze sind.
Der wichtigste Teil sind die Konditionen. Im Handwerk wird selten zum Listenpreis gekauft, sondern mit Rabattgruppen, Staffeln und Sonderpreisen für einzelne Projekte. Sind diese Sätze hinterlegt, rechnet die Bestellung damit, und die Kalkulation arbeitet mit realistischen Einkaufspreisen statt mit Schätzungen. Das wirkt sich direkt auf die Marge aus, denn ein Angebot mit falschen Materialpreisen ist entweder zu teuer oder zu knapp gerechnet. Ändern sich die Konditionen, wird der Satz einmal gepflegt und gilt ab der nächsten Bestellung überall.
Dazu kommt die Historie. Wer sieht, wie viel er im letzten Jahr bei einem Lieferanten gelassen hat, geht anders in ein Jahresgespräch. Und wer zugesagte und tatsächliche Liefertermine nebeneinander sieht, kann die Diskussion über Verzögerungen mit Zahlen führen. Diese Auswertungen entstehen nebenbei, weil jede Bestellung ohnehin am Lieferanten hängt. Niemand muss dafür eine zusätzliche Liste pflegen. Auch der Vergleich zweier Lieferanten wird damit eine Frage von Zahlen statt von Eindrücken.
Wichtig ist die Abgrenzung: Ein Lieferanten-CRM ist keine Vertriebssoftware. Es geht nicht um Verkaufschancen, sondern um Einkauf, Preise und Zuverlässigkeit. Deshalb hängt es in Workstool am Einkauf und am Lager statt an der Kundenakte. Verträge, Preislisten und Schriftverkehr landen im Archiv am Lieferanten, sodass die Preisliste vom Vorjahr auffindbar bleibt, wenn jemand eine Nachberechnung erklären soll. Für den Katalogeinkauf mit über 100.000 Artikeln gibt es zusätzlich den EinkaufsFlow als Add-on.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Anschrift, Kundennummer, Konditionen und Ansprechpartner stehen am Lieferanten. Das Wissen bleibt im Betrieb, auch wenn jemand im Urlaub oder krank ist.
Rabattgruppen und Staffeln werden einmal eingetragen und danach automatisch gerechnet. Bestellungen und Kalkulationen arbeiten mit Ihren Preisen statt mit Listenpreisen.
Zu jedem Artikel sehen Sie die hinterlegten Preise nebeneinander samt letztem Einkaufspreis. So fällt auf, wenn ein Lieferant deutlich teurer geworden ist.
Alle Bestellungen, Lieferungen und Rechnungen hängen am Lieferanten. Vor dem Jahresgespräch sehen Sie in einer Minute, welches Volumen dahintersteht.
Innendienst, Außendienst und Technik stehen mit Durchwahl und Zuständigkeit am Lieferanten. Auch Vertretungen lassen sich vermerken.
Zugesagte und tatsächliche Termine werden gegenübergestellt. Die Auswertung zeigt, wer zuverlässig liefert und wo Sie Puffer einplanen sollten.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Über einen Import aus Excel oder CSV, oder von Hand für die wenigen, die wirklich regelmäßig beliefern. Artikeldaten und Bestellnummern lassen sich zusätzlich über Datanorm einlesen. Der Einrichtungsservice übernimmt den Import auf Wunsch.
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