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Workstool

DMS-Archiv

DMS und digitales Archiv für Handwerksbetriebe

Die meisten Betriebe suchen Dokumente nicht, weil sie fehlen, sondern weil niemand mehr weiß, wie die Datei hieß. Im DMS hängt jeder Beleg am Vorgang, zu dem er gehört. Gesucht wird über den Inhalt, nicht über Ordnerpfade.

Auftragsübersicht in Workstool mit Baustellen, Auftragswerten, Fortschritt und Status app.workstool.de/auftraege BETRIEB Übersicht Aufträge Plantafel Zeiten Rechnungen Material Kunden Auswertung Aufträge 38 offen · 12 diese Woche fällig Auftrag anlegen AUFTRAG ORT WERT FORTSCHRITT STATUS Bad Sanierung, Fam. Wenz Winnenden 18.400 € in Arbeit Dachfenster Austausch Waiblingen 6.250 € fertig Küche Neumontage Bühler Backnang 24.900 € Material fehlt Heizungstausch Sperling Schorndorf 11.700 € geplant Wartung Bürohaus Nord Fellbach 2.980 € überfällig Bereit zur Rechnung Bei „Dachfenster Austausch“ sind alle Stunden und das Material erfasst. Rechnung erstellen Später Zeige 1–5 von 38 1 2

Im Überblick

Was DMS-Archiv im Alltag leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.

Belege am Vorgang

Angebot, Lieferschein, Foto und Rechnung hängen am Auftrag, am Kunden oder am Lieferanten. Wer den Vorgang öffnet, hat alles davor.

Volltextsuche über den Inhalt

Gesucht wird nach dem, was im Dokument steht: Straße, Artikelnummer, Name. Der Dateiname spielt keine Rolle mehr.

Eingangsrechnungen digital

Rechnungen kommen per Mail oder Scan herein, werden dem Vorgang zugeordnet und stehen der Prüfung zur Verfügung. Papier bleibt die Ausnahme.

Fristen nach GoBD

Zu jedem Belegtyp gehört eine Aufbewahrungsfrist. Das Archiv hält die Dokumente unverändert vor und protokolliert, wer was wann geändert hat.

Rechte je Ordner

Löhne, Verträge und Personalunterlagen sehen nur die, die sie sehen sollen. Die Baustelle bekommt Pläne und Fotos, nicht die Kalkulation.

Übergabe ans Steuerbüro

Belege eines Zeitraums lassen sich gesammelt übergeben, auf Wunsch über den DATEV-Export. Das spart die Kiste mit Papier am Monatsende.

Der Ablauf

So sieht das im Betrieb aus

Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.

  1. 1

    Dokument kommt herein

    Per Mail, Scan, Foto aus der App oder direkt aus Workstool erzeugt.

  2. 2

    Zuordnen

    Der Beleg hängt sich an Auftrag, Kunde oder Lieferant, mit Belegart und Frist.

  3. 3

    Finden

    Die Volltextsuche geht über den Inhalt, unabhängig vom Dateinamen.

  4. 4

    Aufbewahren und übergeben

    Fristen laufen mit, Belege gehen gesammelt an Buchhaltung oder Steuerbüro.

Zum Nachlesen

Warum Dokumente ins Archiv gehören und nicht in Ordner

Fast jeder Betrieb hat eine Ablagestruktur, und fast jede funktioniert nur für die Person, die sie angelegt hat. Ein Ordner je Kunde, darin einer je Jahr, darin Dateien mit Namen wie Angebot final neu 2. Solange das Dokument frisch ist, findet man es. Nach zwei Jahren, wenn ein Kunde wegen der Gewährleistung anruft, beginnt die Suche. Ein Dokumentenmanagement dreht das Prinzip um: Nicht der Ort entscheidet, sondern der Bezug zum Vorgang. Ein Beleg gehört zu einem Auftrag, einem Kunden oder einem Lieferanten, und dort liegt er.

Der zweite Unterschied ist die Suche. Ein Archiv liest den Inhalt der Dokumente und macht ihn durchsuchbar. Sie geben eine Artikelnummer, einen Straßennamen oder einen Betrag ein und bekommen die Belege, in denen das vorkommt, egal wie die Datei heißt und wer sie abgelegt hat. Das ist der Punkt, an dem ein Archiv spürbar Zeit spart, besonders bei Nachfragen zu alten Aufträgen und bei Prüfungen. Für Fotos und Handschrift bleibt die Erkennung unzuverlässig, dort helfen zusätzliche Schlagworte weiter.

Dazu kommen die Pflichten. Geschäftsbriefe, Rechnungen und Buchungsbelege müssen aufbewahrt werden, je nach Belegart sechs oder zehn Jahre. Die GoBD verlangen außerdem, dass Belege unveränderbar und nachvollziehbar abgelegt sind. Ein Archiv protokolliert Änderungen und hält die Ursprungsfassung vor. Wichtig ist dabei die ehrliche Einordnung: Die Software allein macht einen Betrieb nicht GoBD-konform, dazu gehört auch eine Verfahrensdokumentation der eigenen Abläufe. Wie weit Sie beim ersetzenden Scannen gehen, klären Sie am besten vorab mit dem Steuerbüro.

Im Alltag zahlt sich das an drei Stellen aus. Die Eingangsrechnung liegt beim Vorgang, statt im Postfach einer Person. Das Steuerbüro bekommt die Belege eines Monats gesammelt statt in einer Kiste. Und die Rechte sorgen dafür, dass Personalunterlagen nicht dort landen, wo jeder sie öffnen kann. Gehostet wird in Deutschland, was bei Verträgen und Personalakten regelmäßig die erste Frage ist. Auf der Baustelle ist die Akte über die App erreichbar, sodass ein alter Plan nicht erst gefaxt werden muss.

Häufig gesucht

Aufgaben, die damit erledigt sind

Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.

Dokumente am Auftrag ablegen

Jeder Beleg hängt an dem Vorgang, zu dem er gehört, nicht in einem Ordner auf einem Laufwerk. Wer den Auftrag öffnet, sieht den kompletten Schriftverkehr.

Rechnungen im Volltext durchsuchen

Das Archiv durchsucht den Inhalt der Dokumente, nicht nur die Dateinamen. Eine Artikelnummer oder ein Straßenname reicht, um den Beleg zu finden.

Eingangsrechnungen digital ablegen und archivieren

Rechnungen aus Mail oder Scan werden dem Lieferanten und dem Vorgang zugeordnet. Die Prüfung gegen Bestellung und Wareneingang setzt darauf auf.

Aufbewahrungsfristen im Handwerk einhalten

Je Belegart ist eine Frist hinterlegt, sechs oder zehn Jahre. Das Archiv hält die Dokumente unverändert vor und protokolliert jede Änderung.

Belege ans Steuerbüro übergeben

Die Belege eines Zeitraums werden gesammelt übergeben, auf Wunsch über den DATEV-Export. Das ersetzt den Ordner, der jeden Monat gefahren wird.

Zugriffsrechte auf Ordner vergeben

Sie legen je Bereich fest, wer lesen und wer ablegen darf. Personalunterlagen und Verträge bleiben dem Büro vorbehalten.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

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Funktionen, alle im Preis enthalten

ab 28 €

je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern

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Banken für den Zahlungsabgleich

14 Tage

kostenlos testen, ohne Kreditkarte

Vorlagen

Passende Vorlagen zum Herunterladen

Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.

Vorschau der Vorlage Kassenbuch Kassenbuch Summe 4.812,60

Kassenbuch

In der heutigen Geschäftswelt ist die genaue und ordnungsgemäße Dokumentation von finanziellen Transaktionen e …

Kostenlos herunterladen

Vorschau der Vorlage Bewirtungsbeleg Bewirtungsbeleg Summe 4.812,60

Bewirtungsbeleg

Ein Bewirtungsbeleg ist ein Dokument , das zur steuerlichen Dokumentation von Ausgaben für Geschäftsessen oder …

Kostenlos herunterladen

Vorschau der Vorlage Quittung Quittung 1.258,00 378,00 880,40 145,00 92,50 Gesamt 2.661,40

Quittung

Eine Quittung ist der schriftliche Nachweis darüber, dass eine Zahlung tatsächlich geflossen ist.

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Häufige Fragen

Fragen zu DMS-Archiv

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.

Das Archiv erfüllt die technischen Anforderungen: Belege werden unveränderbar abgelegt, Änderungen protokolliert und Fristen je Belegart geführt. GoBD-Konformität hängt aber auch an Ihren Abläufen und an einer Verfahrensdokumentation. Die Software allein reicht dafür nicht, sie ist die Voraussetzung.

Passt dazu

Diese Funktionen greifen ineinander

Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

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