Fotos mit Zeitstempel
Bilder entstehen in der App und landen am richtigen Auftrag, mit Datum und Uhrzeit. Sie bleiben dort, auch wenn das Handy den Besitzer wechselt.
Baustellendokumentation
Wenn nach Monaten jemand behauptet, der Riss sei vorher nicht da gewesen, hilft nur ein Nachweis. Fotos auf privaten Handys sind keiner, weil niemand sie findet. In Workstool hängen Bilder, Bautagebuch und Protokolle am Auftrag, mit Datum und Uhrzeit.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Bilder entstehen in der App und landen am richtigen Auftrag, mit Datum und Uhrzeit. Sie bleiben dort, auch wenn das Handy den Besitzer wechselt.
Wetter, anwesende Gewerke, geleistete Arbeiten und Behinderungen werden je Tag festgehalten. Das dauert zwei Minuten und ist im Streitfall viel wert.
Ein Mangel bekommt Foto, Beschreibung, Zuständigkeit und Frist. Die offene Liste zeigt, was noch fehlt und wann es fällig ist.
Bei der Abnahme unterschreibt der Kunde auf dem Gerät. Das Protokoll mit Fotos und Restpunkten geht sofort per E-Mail raus.
Aufnahmen und Einträge werden auf dem Gerät gespeichert und später übertragen. Im Rohbau oder im Keller geht nichts verloren.
Der Zustand vor Arbeitsbeginn, der Verlauf und die Abnahme liegen geordnet am Vorgang. Das ist die Grundlage, wenn später jemand etwas anderes behauptet.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Ein kurzer Rundgang mit Fotos hält den Zustand fest, bevor jemand anfängt.
Bautagebuch mit Wetter, Gewerken und Behinderungen, in zwei Minuten erledigt.
Foto, Beschreibung, Zuständigkeit und Frist, die offene Liste bleibt sichtbar.
Übergabeprotokoll mit Unterschrift auf dem Gerät, per E-Mail an alle Beteiligten.
Zum Nachlesen
Die meisten Streitfälle im Handwerk drehen sich nicht um die Arbeit, sondern um den Zustand davor und danach. War der Fliesenspiegel schon beschädigt? Wurde die Fläche wirklich freigegeben? Wer sich darauf verlässt, dass sich jemand erinnert, verliert diese Diskussionen häufig, weil Erinnerungen nach vier Monaten wenig wert sind. Im Zweifel trägt derjenige das Risiko, der etwas behauptet und es nicht belegen kann. Deshalb lohnt sich Dokumentation gerade bei den Aufträgen, bei denen man sie am wenigsten erwartet.
Fotos lösen das nur dann, wenn sie auffindbar sind. In vielen Betrieben liegen die Bilder auf privaten Handys, in Chatgruppen oder auf einem Ordner, den niemand sortiert. Wenn sie am Auftrag hängen, mit Datum, Uhrzeit und dem Namen der Person, die sie aufgenommen hat, sind sie in einer halben Minute wieder da. Eine kurze Beschreibung am Bild hilft zusätzlich, weil sich später oft nicht mehr sagen lässt, welche Wand auf dem Foto zu sehen war.
Das Bautagebuch geht einen Schritt weiter. Es hält je Tag fest, wer da war, was gemacht wurde, wie das Wetter war und was gefehlt hat. Kommt es zu Behinderungen durch andere Gewerke, ist das die Grundlage für eine Bauzeitverlängerung oder einen Nachtrag. Ohne solche Einträge bleibt es bei Behauptungen gegen Behauptungen. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit. Ein Bautagebuch, das nur an schlechten Tagen geführt wird, wirkt zusammengesucht. Eines, das jeden Tag zwei Zeilen bekommt, überzeugt dagegen auch nach Monaten noch.
Am Ende steht die Abnahme. Ein Übergabeprotokoll mit Fotos, Restpunkten und der Unterschrift des Kunden auf dem Tablet beendet den Auftrag sauber. Es setzt die Gewährleistung in Gang und zeigt, worüber man sich einig war. Die Unterlagen bleiben im Archiv und sind auch nach Jahren am Vorgang zu finden. Das hat noch einen zweiten Nutzen: Wer später erneut an demselben Objekt arbeitet, sieht, was damals verbaut und in welchem Zustand übergeben wurde.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Sie fotografieren in der App, das Bild hängt sofort am Auftrag. Datum, Uhrzeit und Person werden mitgespeichert, ohne dass jemand etwas benennen muss.
Wetter, anwesende Gewerke, Arbeiten und Behinderungen tragen Sie je Tag ein. Der Eintrag dauert zwei Minuten und ist bei Nachträgen die Grundlage.
Jeder Mangel bekommt Foto, Beschreibung, Zuständigkeit und Frist. Die offene Liste zeigt, was noch aussteht und wann es fällig wird.
Bei der Abnahme unterschreibt der Kunde auf dem Tablet. Das Protokoll mit Fotos und Restpunkten geht direkt per E-Mail an alle Beteiligten.
Die App speichert Bilder und Einträge auf dem Gerät und überträgt sie später. Im Rohbau oder im Keller arbeiten Sie wie gewohnt weiter.
Ein Rundgang mit Fotos zu Beginn kostet zehn Minuten. Behauptet später jemand, ein Schaden sei neu, liegt der Beweis geordnet am Vorgang.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Jedes Bild wird mit Datum, Uhrzeit und der aufnehmenden Person am Auftrag gespeichert und ist nachträglich nicht unbemerkt austauschbar. Ob ein Gericht das im Einzelfall als Beweis anerkennt, entscheidet es selbst. In der Praxis endet der Streit meist, bevor es so weit kommt.
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Prüfschritte, Pflichtfelder und Fotos, auf dem Tablet abgehakt und unterschrieben.
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