Angebot aus Textbausteinen
Leistungstexte und Vorlagen liegen bereit, der Briefkopf ist Ihr eigener. Ein Angebot über dreißig Positionen steht damit in wenigen Minuten.
Angebote & Rechnungen
Zwischen dem ersten Angebot und dem Zahlungseingang liegen im Handwerk mehrere Belege: Auftragsbestätigung, Abschläge, Nachträge und am Ende die Schlussrechnung. In Workstool entstehen sie alle aus demselben Vorgang, mit denselben Positionen und Preisen. Die E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung ist ohne Aufpreis dabei.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Leistungstexte und Vorlagen liegen bereit, der Briefkopf ist Ihr eigener. Ein Angebot über dreißig Positionen steht damit in wenigen Minuten.
Sie geben je Position den erreichten Anteil an, daraus entsteht die Abschlagsrechnung. Bei langen Bauvorhaben bleibt so Geld im Fluss.
Die Schlussrechnung zieht alle gestellten Abschläge von selbst ab und weist den offenen Rest aus. Doppelt abgerechnete Positionen fallen damit weg.
ZUGFeRD und XRechnung sind ohne Aufpreis enthalten. Im Geschäft mit anderen Unternehmen ist der Empfang solcher Rechnungen seit dem 1.1.2025 Pflicht.
Zahlungsbedingungen hängen am Kunden und stehen auf jedem Beleg. Skontofristen rechnen sich selbst, der Zahlungseingang ordnet sich dem Vorgang zu.
Die Liste zeigt, welches Angebot offen ist, wie alt es ist und was es wert ist. Ein Anruf nach einer Woche kostet wenig Zeit und bringt Aufträge.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Positionen aus Vorlagen oder Aufmaß, Preise aus der Kalkulation, Briefkopf aus dem Betrieb.
Nach der Annahme wird das Angebot zum Auftrag. Stunden und Material buchen darauf.
Je nach Baufortschritt geht eine Abschlagsrechnung raus, auf Wunsch als E-Rechnung.
Die Abschläge werden abgezogen, der Rest bleibt offen. Der Zahlungseingang ordnet sich zu.
Zum Nachlesen
In vielen Betrieben entsteht das Angebot im Schreibprogramm und die Rechnung in einem zweiten Programm. Was dazwischen liegt, steht auf Zetteln im Fahrzeug. Die Zahlen werden dabei zwei- oder dreimal getippt, und jedes Mal kann sich ein Dreher einschleichen. Spätestens bei der Schlussrechnung fragt jemand, welche Abschläge schon gestellt wurden und ob der Nachtrag vom März enthalten ist. Wer trotzdem den Überblick behalten will, führt eine zweite Liste mit offenen Posten, die selten auf dem aktuellen Stand ist.
Hängen Angebot, Abschlag und Schlussrechnung am selben Vorgang, entfällt dieser Abgleich. Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, auf den Auftrag buchen Stunden und Material, und daraus entsteht die Rechnung. Positionen, Mengen und Preise wandern mit, statt neu erfasst zu werden. Wer eine Position ändert, sieht sofort, was das für die Summe bedeutet. Auch Nachträge bleiben dort sichtbar, wo sie hingehören, statt als loses Dokument im Ordner zu liegen. Die Übersicht über offene Beträge ergibt sich aus den Belegen und muss nicht getrennt gepflegt werden.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können. Workstool erzeugt beide gängigen Formate: ZUGFeRD als PDF mit eingebetteten Daten und XRechnung als reinen Datensatz. Beides kostet nichts extra. Privatkunden bekommen weiterhin die gewohnte PDF-Rechnung. Welches Format wer erhält, hinterlegen Sie einmal am Kunden. Wer an öffentliche Auftraggeber liefert, arbeitet ohnehin länger mit XRechnung. Für alle anderen ist der Umstieg vor allem eine Frage der Einstellung im Kundenstamm und nicht eine Umstellung im ganzen Betrieb.
Der größere Hebel liegt aber im Tempo. Eine Rechnung, die am Tag der Fertigstellung rausgeht, wird früher bezahlt als eine, die zwei Wochen im Stapel liegt. Dazu gehören klare Zahlungsziele, ein Skontoangebot dort, wo es sich rechnet, und eine Übersicht, die offene Posten sichtbar hält. Bleibt eine Zahlung trotzdem aus, setzt das Mahnwesen genau dort an. Dazu kommt, dass die Rechnung fachlich stimmen muss: Leistungszeitraum, Steuersatz und bei Bauleistungen der Hinweis auf die Umkehr der Steuerschuldnerschaft. Diese Angaben stehen in den Vorlagen und müssen nicht bei jeder Rechnung neu bedacht werden.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Sie tragen je Position den fertigen Anteil ein, den Rest rechnet Workstool. Die Abschlagsrechnung nennt den Stand und die bereits gestellten Beträge.
Alle Abschläge des Auftrags werden von der Schlusssumme abgezogen und einzeln aufgeführt. Der offene Restbetrag steht am Ende, ohne Rechnerei von Hand.
ZUGFeRD und XRechnung entstehen aus derselben Rechnung wie das PDF. Welches Format ein Kunde erhält, steht am Kundenstamm und muss nicht jedes Mal entschieden werden.
Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag und daraus die Rechnung. Positionen und Preise wandern mit, gebuchte Stunden und Material kommen dazu.
Die Übersicht zeigt Alter und Wert jedes offenen Angebots. Sie sehen auf einen Blick, wo sich ein Anruf lohnt, statt die Liste im Kopf zu führen.
Skontosatz und Frist hängen am Kunden und erscheinen auf dem Beleg. Zahlt jemand innerhalb der Frist, ordnet Workstool den Abzug der Rechnung zu.
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Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja, ZUGFeRD und XRechnung sind ohne Aufpreis enthalten. ZUGFeRD ist ein PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten, XRechnung ein reiner Datensatz für öffentliche Auftraggeber. Seit dem 1.1.2025 müssen Unternehmen solche Rechnungen im B2B empfangen können.
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Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
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