Prüfprotokolle entstehen erst im Büro
Die Messwerte stehen auf einem Zettel, das Protokoll schreibt jemand am Abend. Bis dahin fehlt eine Zahl oder es ist unklar, zu welchem Stromkreis sie gehört.
Elektriker
Im Elektrohandwerk hängt an jedem Auftrag ein Nachweis: Messwerte, Prüfprotokoll, Übergabedokumentation. Wer sie abends im Büro nachbaut, verliert Zeit und manchmal den Beleg. Workstool erfasst sie dort, wo sie entstehen, und legt sie an Auftrag und Anlage ab.
Im Alltag
Drei Punkte, die in Betrieben dieses Gewerks immer wieder Zeit und Geld kosten.
Die Messwerte stehen auf einem Zettel, das Protokoll schreibt jemand am Abend. Bis dahin fehlt eine Zahl oder es ist unklar, zu welchem Stromkreis sie gehört.
Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 sind planbarer Umsatz, solange jemand die Fristen führt. Steht die Liste in einer Tabelle, meldet sich am Ende der Kunde oder eben niemand.
Klemmen, Leitung und Dosen kommen aus dem Fahrzeug und werden selten notiert. Über ein Jahr summiert sich das zu einem Betrag, den keine Nachkalkulation sichtbar macht.
Was Workstool mitbringt
Auftrag, Zeiterfassung, Material und Rechnung sind in jedem Gewerk gleich. Der Unterschied steckt in Aufmaß, Leistungstexten und Nachweisen.
Prüfschritte und Messwerte stehen als Pflichtfelder in der Checkliste, je Gerät und je Anlage. Das Protokoll ist fertig, bevor das Fahrzeug die Baustelle verlässt.
AnsehenIsolationswiderstand, Schleifenimpedanz und Auslösezeit des RCD gehören an den Auftrag, nicht auf einen losen Zettel. Die Übergabedokumentation nach DIN VDE 0100-600 entsteht daraus.
AnsehenZählernummer, Zählerstand und Plombierung werden vor Ort mit Foto festgehalten. Die Meldung an den Netzbetreiber stützt sich auf Daten, die niemand später aus dem Gedächtnis ergänzt.
AnsehenIntervalle je Kunde und Anlage einmal hinterlegen, danach meldet sich Workstool von selbst. Aus dem Termin entstehen Auftrag und Rechnung ohne Zwischenschritt.
AnsehenArtikelstämme kommen über Datanorm herein, im EinkaufsFlow stehen über 100.000 Artikel bereit. Bestellt wird aus der Materialliste des Auftrags heraus.
AnsehenGestempelt wird am Handy auf den Auftrag, auch im Keller oder im Rohbau ohne Empfang. Die Stunden stehen im Büro, sobald das Gerät wieder Netz hat.
AnsehenAufmaß und Nachweise
Die Mengen entstehen dort, wo sie anfallen: auf der Baustelle. Was auf dem Tablet erfasst wird, steht im Angebot, im Auftrag und später in der Rechnung.
Der Ablauf
Vier Schritte, ein System. Nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Baustelle und Büro verloren.
Der Auftrag entsteht aus der Anfrage oder aus der hinterlegten Prüffrist, mit Kunden- und Anlagenhistorie im Zugriff.
Leistungstexte kommen aus Ihrer Vorlage, Artikel und Preise aus den Datanorm-Daten des Großhandels.
Die Zeiten laufen mit, Material geht aus dem Fahrzeug an den Auftrag, Messwerte landen direkt im Protokoll.
Der Kunde unterschreibt auf dem Tablet, die Rechnung entsteht aus Stunden und Material, auf Wunsch als E-Rechnung.
Zum Nachlesen
Ein Elektrobetrieb führt selten nur eine Art von Arbeit aus. Neben der Installation im Neubau laufen wiederkehrende Prüfungen, Zählerwechsel, Wallbox- und PV-Anmeldungen sowie der Störungsdienst, der sich nicht planen lässt. Eine Handwerkersoftware für Elektriker muss diese Arten auseinanderhalten und trotzdem an einem Ort führen. Der gemeinsame Nenner ist der Nachweis: An jedem Auftrag hängen Messwerte, ein Protokoll oder eine Übergabedokumentation, die später jemand sehen will. Wer sie abends im Büro nachbaut, arbeitet doppelt und findet am Ende eine Zahl nicht mehr.
Deshalb entscheidet, wo diese Nachweise entstehen. Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz und Auslösezeit des RCD gehören je Stromkreis erfasst, solange der Prüfer vor der Verteilung steht. Stehen Prüfschritte und Messwerte als Pflichtfelder in einer Checkliste, ist das Protokoll nach DGUV Vorschrift 3 fertig, bevor das Fahrzeug die Baustelle verlässt. Die Übergabedokumentation nach DIN VDE 0100-600 entsteht aus denselben Daten, ergänzt um Fotos der Verteilung und der Leitungswege vor dem Verschließen. Für die Anmeldung einer Wallbox oder einer PV-Anlage beim Netzbetreiber liegen die Angaben damit an einer Stelle.
Der planbare Umsatz steckt in den Prüffristen. Ortsveränderliche Geräte, ortsfeste Anlagen und Maschinen haben unterschiedliche Intervalle, und wer die Liste in einer Tabelle pflegt, verliert früher oder später einen Termin. Hinterlegt man das Intervall einmal je Kunde und Anlage, meldet sich die Software von selbst und erzeugt Termin, Auftrag und Rechnung ohne Zwischenschritt. Dasselbe gilt für Zählerwechsel und Anlagenübergaben, bei denen Zählernummer, Zählerstand und Plombierung mit Foto an der Anlage bleiben, damit die Meldung an den Netzbetreiber auf Daten und nicht auf Gedächtnis beruht.
Bleibt das Material. Klemmen, Leitung und Dosen kommen aus dem Fahrzeug und werden selten notiert, über ein Jahr summiert sich daraus ein Betrag, den keine Auswertung zeigt. Ist jedes Fahrzeug ein eigener Lagerort und wird die Entnahme dem Auftrag zugebucht, steht der Verbrauch in der Nachkalkulation. Artikelstämme kommen über Datanorm aus dem Großhandel herein, im EinkaufsFlow stehen über 100.000 Artikel bereit, und bestellt wird aus der Materialliste des Auftrags heraus.
Häufig gesucht
Was Betriebe dieses Gewerks konkret erledigen wollen, und wo es in Workstool steht.
Leistungstexte kommen aus Ihrer Vorlage, Artikel und Preise aus den Datanorm-Daten des Großhandels. Auslässe, Stromkreise und Verteilerfelder stehen als eigene Positionen. Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag samt Terminen.
Dazu in WorkstoolJe Prüfart legen Sie eine Checkliste mit Prüfschritten und Messwerten als Pflichtfeldern an. Vor Ort wird sie auf dem Tablet ausgefüllt und unterschrieben, das Protokoll liegt als PDF an Auftrag und Kunde. Fehlende Werte verhindern den Abschluss.
Dazu in WorkstoolIsolationswiderstand, Schleifenimpedanz und Auslösezeit erfassen Sie je Stromkreis am Tablet. Daraus entsteht die Dokumentation zur Übergabe nach DIN VDE 0100-600, gemeinsam mit Fotos der Verteilung. Die Unterlagen bleiben an der Anlage und stehen beim nächsten Einsatz bereit.
Dazu in WorkstoolIntervall und Umfang hinterlegen Sie je Kunde und Anlage, danach meldet sich Workstool mit Vorlauf. Aus dem Termin entstehen Auftrag und Rechnung ohne Zwischenschritt. Auch Wallbox- und PV-Anlagen lassen sich so mit eigener Frist führen.
Dazu in WorkstoolArtikelstämme kommen über Datanorm oder als CSV-Datei herein, inklusive Preisen und Rabattgruppen. Mit dem EinkaufsFlow greifen Sie auf über 100.000 Artikel zu und bestellen aus dem Auftrag heraus. Der Wareneingang wird ins Lager gebucht.
Dazu in WorkstoolDer Auftrag entsteht am Handy, die Zeiten laufen mit, Material geht aus dem Fahrzeugbestand an den Auftrag. Zuschläge für Nacht, Wochenende und Feiertag rechnen sich nach Ihren Regeln. Aus dem unterschriebenen Bericht wird die Rechnung.
Dazu in WorkstoolOhne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Die Plantafel zeigt die Woche für alle Kolonnen und Fahrzeuge. Jeder sieht morgens am Handy, wo er hinfährt. Verschiebt sich ein Termin, sehen es alle sofort.
Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Sie legen je Prüfart eine Checkliste mit Prüfschritten und Messwerten als Pflichtfelder an. Vor Ort wird sie auf dem Tablet ausgefüllt und vom Kunden unterschrieben, das Protokoll liegt als PDF an Auftrag und Kunde. Die nächste Prüffrist wird im Kalender vermerkt und meldet sich rechtzeitig.
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei zum Anpassen. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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