Alles am Vorgang
Notizen, Mails, Fotos und Dokumente hängen am Kunden und am Auftrag. Wer den Vorgang öffnet, sieht den Verlauf.
Kommunikation
Die wichtigste Absprache eines Auftrags steht oft in einer Nachricht auf einem privaten Telefon. Fällt die Person aus, fällt das Wissen mit aus. Workstool sammelt Anrufe, Mails, Fotos und Notizen am Kunden und am Auftrag, damit der Stand im Betrieb bleibt und nicht bei einer einzelnen Person.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Notizen, Mails, Fotos und Dokumente hängen am Kunden und am Auftrag. Wer den Vorgang öffnet, sieht den Verlauf.
Bei Urlaub oder Krankheit muss niemand Wissen übergeben. Es steht bereits dort, wo die Arbeit stattfindet.
Aus einer Absprache wird eine Aufgabe mit Fälligkeit und zuständiger Person, nicht ein Zettel am Monitor.
Der KI-Telefonassistent nimmt an, wenn niemand kann, und legt aus dem Gespräch eine Notiz mit Rückrufaufgabe an.
Fotos mit Datum, unterschriebene Abnahmen und der Schriftverkehr liegen beieinander. Das entscheidet Diskussionen.
Terminbestätigungen, Abnahmeprotokolle und Rechnungen gehen aus demselben Vorgang heraus.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Kontakt, Adresse und Ansprechpartner einmal erfassen, danach hängt alles daran.
Notiz, Mail oder Foto landen am Kunden und am Auftrag.
Aus Absprachen werden Aufgaben mit Termin und zuständiger Person.
Abnahme, Unterschrift und Schriftverkehr bleiben im Vorgang.
Zum Nachlesen
Im Handwerk läuft Kommunikation schnell und mündlich. Der Kunde ruft den Monteur direkt an, weil er dessen Nummer hat, die Absprache wird auf der Baustelle getroffen, und das Büro erfährt davon im besten Fall am Abend. Solange alles gut geht, funktioniert das. Schwierig wird es, wenn jemand ausfällt, wenn ein Kunde etwas anders in Erinnerung hat, oder wenn eine Zusage gemacht wurde, von der sonst niemand weiß. Der Schaden ist selten der verlorene Auftrag, häufiger sind es Nacharbeiten, die niemand berechnet.
Eine Handwerkersoftware löst das nicht, indem sie Gespräche verbietet, sondern indem sie einen Ort schafft, an dem sie landen. Eine Notiz am Auftrag ist in zwanzig Sekunden geschrieben, ein Foto ist noch schneller gemacht. Entscheidend ist, dass beides am selben Vorgang hängt wie das Angebot, die Stunden und die Rechnung. Wer den Auftrag öffnet, sieht den Verlauf, ohne jemanden fragen zu müssen.
Der zweite Teil ist die Verbindlichkeit. Aus einer Absprache wird eine Aufgabe mit Termin und zuständiger Person. Damit verschwindet die häufigste Form des Versandens: der gut gemeinte Zuruf, den alle gehört und niemand übernommen haben. Für eingehende Anrufe außerhalb der Bürozeiten übernimmt der Telefonassistent diesen Schritt, indem er Anliegen und Rückrufnummer aufnimmt und daraus eine Aufgabe erzeugt.
Am Ende zählt der Nachweis. Fotos vor, während und nach der Arbeit, eine unterschriebene Abnahme, der dazugehörige Schriftverkehr: Wenn das beieinander liegt, ist eine Diskussion über den Zustand einer Baustelle in fünf Minuten beendet. Ohne diese Ablage dauert sie Wochen und endet oft mit einem Nachlass, den der Betrieb nicht schuldet.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Eine Notiz am Auftrag mit Datum und Person. Sie steht dort, wo auch Angebot, Stunden und Rechnung liegen.
Der KI-Telefonassistent nimmt an, erfasst Anliegen und Rückrufnummer und legt daraus eine Aufgabe an.
Aufgenommen in der App, hängen sie mit Datum und Ort am Vorgang. Bei Streit über den Zustand ist das der Nachweis.
Weil der Stand am Vorgang steht, braucht es keine Übergabe. Die Vertretung liest nach, statt nachzufragen.
Protokoll und Unterschrift entstehen auf dem Tablet und liegen sofort im Vorgang, mit Fotos als Anlage.
Terminbestätigungen gehen aus dem Auftrag heraus. Verschiebungen lassen sich mit einem Hinweis weitergeben.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Nicht zwingend. Wichtig ist, dass der Stand am Vorgang landet, sei es als Notiz, als abgelegte Mail oder als Foto. Viele Betriebe fangen mit Notizen an und erweitern später.
Passt dazu
Nimmt Anrufe an, wenn niemand kann, und legt daraus Notiz und Aufgabe an.
Fotos, Bautagebuch und Unterschrift vor Ort, als Nachweis am Auftrag.
Lieferanten, Konditionen und Ansprechpartner an einem Ort, mit Bestellhistorie.
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