Nimmt an, wenn niemand kann
Der Assistent greift erst nach einer eingestellten Zahl von Klingeltönen oder außerhalb Ihrer Bürozeiten. Klingelt es während der Besetzung, bleibt alles wie gewohnt.
KI-Telefonassistent
Das Telefon klingelt am häufigsten dann, wenn alle auf der Baustelle sind. Der Anrufer landet in der Mailbox, hinterlässt nichts und ruft beim Nächsten an. Der Telefonassistent nimmt solche Anrufe an, fragt nach Anliegen, Adresse und Rückrufnummer und legt daraus eine Notiz mit Aufgabe an.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Der Assistent greift erst nach einer eingestellten Zahl von Klingeltönen oder außerhalb Ihrer Bürozeiten. Klingelt es während der Besetzung, bleibt alles wie gewohnt.
Er erfragt Name, Rückrufnummer, Ort und Anliegen. Fehlt etwas Wichtiges, fragt er nach, statt eine halbe Nachricht zu hinterlassen.
Aus jedem Gespräch entsteht ein Eintrag mit Zusammenfassung, Mitschrift und Tonaufnahme, dazu eine Aufgabe mit Fälligkeit für die zuständige Person.
Stimmt die Rufnummer mit einem Kunden überein, hängt die Notiz am richtigen Datensatz und, wenn es passt, direkt am laufenden Auftrag.
Für Stichworte wie Wasserschaden, Heizungsausfall oder Stromausfall lässt sich eine Sofortmeldung per Nachricht an die Bereitschaft einrichten.
Der Assistent nennt sich als Assistent, verspricht keine Termine und nennt keine Preise. Er sammelt, was für den Rückruf gebraucht wird.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Sie leiten Ihre vorhandene Rufnummer weiter oder legen eine zusätzliche an, je nach Anlage.
Ab wann er annimmt, welche Fragen er stellt und welche Stichworte sofort gemeldet werden.
Der Assistent meldet sich, führt das Gespräch und beendet es mit der Zusage eines Rückrufs.
Notiz und Aufgabe stehen beim Kunden. Nach dem Rückruf wird die Aufgabe geschlossen.
Zum Nachlesen
In kleinen und mittleren Handwerksbetrieben ist das Telefon der wichtigste Vertriebsweg und gleichzeitig die größte Schwachstelle. Wer morgens um halb acht die Kolonne einteilt, mittags auf dem Dach steht und abends die Stunden freigibt, kann nicht durchgehend abheben. Viele Anrufer sprechen dann nichts auf die Mailbox, sondern wählen die nächste Nummer aus der Suchergebnisliste. Der Auftrag ist nicht verloren gegangen, er wurde nie angenommen. Ein Telefonassistent ändert daran nichts an Ihrem Zeitbudget, aber er verhindert, dass aus einem Anruf nichts wird.
Der Unterschied zur klassischen Mailbox liegt im Gespräch. Eine Mailbox nimmt auf, was jemand von sich aus sagt, und das ist oft nur ein Name und eine halbe Nummer. Der Assistent führt stattdessen ein kurzes, geordnetes Gespräch: Wer ruft an, worum geht es, wo ist die Baustelle, unter welcher Nummer erreichen wir Sie, wie dringend ist es. Am Ende steht kein Tonschnipsel, den jemand abhören muss, sondern ein lesbarer Eintrag mit den Feldern, die Ihr Büro ohnehin ausfüllen würde. Wer zurückruft, weiß vorher, worum es geht, und braucht kein zweites Gespräch zur Klärung.
Der zweite Gewinn entsteht dadurch, dass die Notiz nicht allein steht. Sie hängt am Kunden, bei Bedarf am Auftrag, und zieht eine Aufgabe mit Fälligkeit nach sich. Damit taucht der Anruf am nächsten Morgen dort auf, wo die Arbeit ohnehin geplant wird, und nicht in einem Postfach. Für Betriebe mit Bereitschaft lässt sich zusätzlich festlegen, welche Stichworte sofort weitergemeldet werden. Ein tropfender Wasserhahn kann bis acht Uhr warten, ein Rohrbruch nicht.
Wichtig ist die Erwartung an die Technik. Der Assistent ersetzt keine Beratung und trifft keine Zusagen. Er nennt sich zu Beginn als Assistent, nimmt auf, was gebraucht wird, und gibt es weiter. Preise, Termine und alles, was den Betrieb bindet, bleiben bei Menschen. Anrufende, die das nicht möchten, können jederzeit eine Rückrufbitte hinterlassen, ohne Fragen zu beantworten. Aufnahmen und Mitschriften werden in Deutschland verarbeitet, der Hinweis auf die Aufzeichnung steht am Anfang des Gesprächs.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Der Assistent greift nach einer eingestellten Zahl von Klingeltönen. Aus dem Gespräch entsteht eine Notiz mit Rückrufnummer und Anliegen, statt einer leeren Mailbox.
Zusammenfassung, Mitschrift und Aufnahme stehen beim Kunden. Niemand muss abends Zettel entziffern oder Nachrichten abhören.
Für dringende Stichworte lässt sich eine Sofortmeldung an die Bereitschaft einrichten. Alles andere wartet bis zum nächsten Werktag.
Die Rufnummer wird mit Ihren Kundendaten abgeglichen. Passt sie, hängt die Notiz am Kunden und bei laufenden Arbeiten direkt am Auftrag.
Zu jeder Notiz entsteht eine Aufgabe mit Fälligkeit und zuständiger Person. Offene Rückrufe stehen in derselben Liste wie die übrige Arbeit.
Abends, am Wochenende und in der Urlaubszeit nimmt der Assistent an. Am Montagmorgen liegt eine geordnete Liste vor, keine Mailbox voller Schweigen.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja, und das ist Absicht. Der Assistent nennt sich zu Beginn als solcher und weist darauf hin, dass das Gespräch aufgezeichnet und zusammengefasst wird. Wer lieber nichts beantworten möchte, kann sofort eine reine Rückrufbitte hinterlassen.
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