Termine am Auftrag
Jeder Termin gehört zu einem Vorgang. Wer ihn öffnet, sieht Kunde, Objekt, bisherige Arbeiten und die passenden Unterlagen.
Termine & Kalender
Kundentermine, Wartungen, Fristen und der Notdienst verteilen sich in vielen Betrieben auf mehrere Kalender und einen Notizblock. In Workstool liegen sie an einem Ort und hängen am jeweiligen Auftrag. Wer unterwegs ist, sieht denselben Stand auf dem Handy.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Jeder Termin gehört zu einem Vorgang. Wer ihn öffnet, sieht Kunde, Objekt, bisherige Arbeiten und die passenden Unterlagen.
Anlagen mit jährlicher Wartung bekommen eine Terminserie. Der nächste Termin steht im Kalender, sobald der vorige erledigt ist.
Angebotsfristen, Gewährleistung und Prüftermine erinnern rechtzeitig. Sie legen fest, wie viele Tage vorher und wen es betrifft.
Termine lassen sich in Outlook, Google oder Apple Kalender einblenden. Wer dort plant, muss nichts doppelt pflegen.
Die Bereitschaft wird als wiederkehrender Eintrag geführt. Jeder sieht, wer am Wochenende dran ist, ohne im Büro nachzufragen.
Die App zeigt den Tag mit Adresse und Ansprechpartner. Verschiebt das Büro etwas, steht die Änderung sofort auf dem Gerät.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Aus dem Auftrag, aus einer Anfrage oder direkt im Kalender, mit Dauer und Adresse.
Bei Wartungen und Prüfungen bestimmen Sie das Intervall einmal, der Rest läuft mit.
Fristen melden sich rechtzeitig, bei der zuständigen Person statt bei allen.
Die App zeigt den Tag samt Unterlagen, Änderungen kommen ohne Anruf an.
Zum Nachlesen
Ein Handwerksbetrieb hat mehr Terminarten, als ein normaler Kalender vorsieht. Es gibt den Kundentermin am Freitag, die jährliche Wartung einer Anlage, die Frist für ein Angebot, den Prüftermin für ein Gerät und die Bereitschaft am Wochenende. Liegen diese Dinge in verschiedenen Kalendern und Listen, wird regelmäßig etwas übersehen. Der Notizblock neben dem Telefon ist dabei die häufigste Fehlerquelle, weil er nur einer Person gehört. Spätestens wenn diese Person in Urlaub geht, fehlt das Wissen im Betrieb.
Der Unterschied zu einem reinen Kalender liegt in der Verbindung zum Auftrag. Ein Termin ohne Zusammenhang sagt nur, dass jemand um zehn irgendwo sein soll. Ein Termin am Auftrag zeigt, was zuletzt gemacht wurde, welches Gerät verbaut ist und welche Unterlagen mitgehören. Wer morgens losfährt, muss dafür nicht im Büro anrufen. Auch das Büro spart Rückfragen, weil zu jedem Termin steht, worum es geht und wer zuständig ist.
Besonders deutlich wird das bei Wartungen. Eine Terminserie sorgt dafür, dass der nächste Termin entsteht, sobald der aktuelle erledigt ist. Damit wird aus einer einmaligen Installation ein wiederkehrendes Geschäft, ohne dass jemand eine Liste pflegen muss. Dasselbe gilt für Prüffristen, bei denen ein Versäumnis teuer werden kann. Wartungen lassen sich zudem nach Objekt, Anlage oder Kunde auswerten. Daraus entsteht eine planbare Grundlast, die sich in ruhigere Wochen legen lässt, statt kurzfristig eingeschoben zu werden.
Der Kalender ersetzt dabei nicht die Plantafel. Die Plantafel teilt Kolonnen und Fahrzeuge auf Tage ein, der Kalender führt Termine und Fristen. Beide greifen ineinander, und beide sind auf dem Handy verfügbar. Wer gewohnt in Outlook plant, kann die Termine dort einblenden, statt zwei Kalender parallel zu pflegen. Fristen bilden den dritten Teil. Gewährleistung, Prüfintervalle und Angebotsfristen laufen unabhängig von Terminen und melden sich bei der zuständigen Person statt bei allen. So bleibt die Erinnerung nützlich und wird nicht nach zwei Wochen weggeklickt.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Sie legen das Intervall einmal fest, etwa jährlich im März. Ist ein Termin erledigt, entsteht der nächste automatisch am richtigen Objekt.
Der Termin hängt am Vorgang, nicht nur im Kalender. Wer ihn öffnet, sieht Kunde, Objekt, Historie und die passenden Unterlagen.
Angebotsfristen, Gewährleistung und Prüftermine erinnern vorab. Sie legen je Fristart fest, wie viele Tage vorher wer Bescheid bekommt.
Termine lassen sich in Outlook, Google oder Apple Kalender einblenden. Die Pflege bleibt in Workstool, damit es nur einen gültigen Stand gibt.
Die Bereitschaft läuft als wiederkehrender Eintrag über die Wochen. Jeder sieht in der App, wer gerade dran ist und wer danach kommt.
Die App zeigt den Tag mit Uhrzeit, Adresse und Ansprechpartner. Änderungen aus dem Büro stehen ohne Anruf auf dem Gerät.
Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
520+
Funktionen, alle im Preis enthalten
ab 28 €
je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern
420+
Banken für den Zahlungsabgleich
14 Tage
kostenlos testen, ohne Kreditkarte
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
Ein gut strukturierter Zeitplan spielt eine entscheidende Rolle in der Organisation des täglichen Lebens und d …
Kostenlos herunterladen
Ein Dienstplan ist ein wesentliches Werkzeug für die Organisation der Arbeitszeiten und Schichten von Mitarbei …
Kostenlos herunterladen
Herzlich willkommen zum Thema “Effizienz meets Einfachheit: Kostenlose Vorlage für die ideale Zeiterfassung in …
Kostenlos herunterladen
Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja. Termine aus Workstool lassen sich in Outlook, Google oder Apple Kalender einblenden. Gepflegt wird weiterhin in Workstool, damit es nur einen gültigen Stand gibt. Über die REST-API sind auch andere Anbindungen möglich.
Passt dazu
Wer ist wann auf welcher Baustelle. Die Woche für alle Kolonnen auf einen Blick.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Stempeln am Handy, Stunden hängen am Auftrag. Auch ohne Empfang auf der Baustelle.
Prüfschritte, Pflichtfelder und Fotos, auf dem Tablet abgehakt und unterschrieben.
Vierzehn Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Oder lassen Sie sich in dreißig Minuten zeigen, wie es im Betrieb aussieht.