Lexware Office
Früher lexoffice. Ausgangsrechnungen, Gutschriften und Kundendaten werden an Lexware Office übergeben. Der Beleg landet dort mit Nummer, Datum, Betrag und Steuersatz, so wie er den Betrieb verlassen hat.
Schnittstellen
Die Rechnung entsteht im Betrieb, gebucht wird sie woanders. Genau dazwischen geht im Handwerk am meisten Zeit verloren, weil dieselben Belege zweimal erfasst werden. Workstool übergibt sie stattdessen an das Buchhaltungsprogramm, mit dem Sie oder Ihr Steuerbüro ohnehin arbeiten.
Angebunden
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Früher lexoffice. Ausgangsrechnungen, Gutschriften und Kundendaten werden an Lexware Office übergeben. Der Beleg landet dort mit Nummer, Datum, Betrag und Steuersatz, so wie er den Betrieb verlassen hat.
Dieselbe Übergabe für sevDesk. Wer die Buchhaltung selbst macht, spart sich das Abtippen; wer sie abgibt, schickt dem Steuerbüro keine PDF-Sammlung mehr.
Für Betriebe, die mit Sage arbeiten, gehen Rechnungsdaten und Stammdaten denselben Weg. Ihre Konten- und Nummernlogik bleibt dabei die führende.
Auch easybill wird bedient. Praktisch für Betriebe, die dort ihre Belegablage und den Versand bereits eingerichtet haben.
Belegnummer, Datum, Kunde, Positionen, Netto, Steuersatz und Zahlungsstatus. Was in Workstool nicht erfasst ist, kann auch nicht übergeben werden.
Die Buchung selbst. Workstool liefert die Belege sauber und vollständig an, die Kontierung und den Abschluss macht die Buchhaltung oder das Steuerbüro.
Für Systeme ohne fertigen Weg gibt es die offene Public API. Damit lässt sich jede weitere Anbindung selbst bauen.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Sie entscheiden mit dem Steuerbüro, welches der vier Systeme führend ist.
Die Verbindung wird einmal eingerichtet und geprüft, danach läuft sie ohne weiteres Zutun.
Geschriebene Rechnungen und Gutschriften gehen an das Buchhaltungsprogramm.
Kontierung und Abschluss übernimmt die Buchhaltung, Workstool bleibt die Quelle der Belege.
Zum Nachlesen
In den meisten Handwerksbetrieben ist die Buchhaltung nicht das Problem, sondern der Weg dorthin. Die Rechnung wird im Betrieb geschrieben, ausgedruckt oder als PDF verschickt, und danach beginnt eine zweite Arbeit: dieselben Zahlen noch einmal eintippen, in ein anderes Programm, oft von einer anderen Person, manchmal Wochen später. Jede doppelte Erfassung ist eine Gelegenheit für Zahlendreher, und jede Nachfrage aus dem Steuerbüro kostet wieder Zeit. Eine Schnittstelle beseitigt genau diesen Zwischenschritt.
Workstool übergibt die Belege deshalb direkt an Lexware Office, sevDesk, Sage oder easybill. Die Rechnung entsteht dort, wo sie ohnehin entsteht, nämlich am Auftrag, und geht von dort weiter. Das hat einen angenehmen Nebeneffekt: Weil der Beleg aus dem Vorgang kommt, stimmen Kunde, Positionen und Beträge mit dem überein, was tatsächlich geleistet wurde. Es gibt keine zweite Wahrheit mehr, die irgendwann mit der ersten abgeglichen werden muss.
Wichtig ist die Arbeitsteilung. Eine Schnittstelle ist kein Ersatz für die Buchhaltung und trifft keine steuerlichen Entscheidungen. Sie liefert Belege an, vollständig und in einem Format, das die Gegenseite versteht. Kontierung, Umsatzsteuervoranmeldung und Jahresabschluss bleiben dort, wo sie hingehören: bei Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerbüro. Das ist keine Einschränkung, sondern der Grund, warum die Übergabe überhaupt sauber funktioniert.
Welches der vier Programme das richtige ist, entscheidet meistens nicht der Betrieb allein, sondern das Steuerbüro. Fragen Sie dort zuerst, womit gearbeitet wird, und richten Sie die Schnittstelle danach ein. Sollte Ihr System nicht dabei sein, bleibt der Weg über Export und Import: Rechnungen und Belege lassen sich als Datei ausgeben und dort einlesen. Das ist ein Schritt mehr als die direkte Übergabe, aber immer noch weniger als eine zweite Erfassung von Hand.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Sie hinterlegen den Zugang einmal, danach gehen Ausgangsrechnungen und Kundendaten an Lexware Office. Der Beleg behält Nummer, Datum und Steuersatz aus Workstool.
Geschriebene Rechnungen werden nach sevDesk übertragen, statt dort ein zweites Mal erfasst zu werden. Gutschriften und Korrekturen gehen denselben Weg.
Statt eines Ordners voller PDF-Dateien bekommt das Steuerbüro die Belege im gewohnten Programm. Nachfragen zu fehlenden Rechnungen werden seltener.
Die Rechnung entsteht einmal, am Auftrag, und wird danach übergeben. Zahlendreher durch zweimaliges Abtippen fallen damit weg.
Weil die Belege in Workstool entstehen und nur übergeben werden, ist ein Wechsel zwischen den unterstützten Programmen eine Frage der Einrichtung, nicht der Datenhaltung.
Auch easybill lässt sich verbinden. Sinnvoll für Betriebe, die dort Belegablage und Versand bereits aufgebaut haben.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Vier: Lexware Office, sevDesk, Sage und easybill. Andere Systeme lassen sich über den Export der Rechnungs- und Belegdaten bedienen, das ist ein Schritt mehr, aber immer noch keine zweite Erfassung von Hand.
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