Offen und dokumentiert
Die Schnittstelle steht allen Kunden offen, mit Beschreibung der Endpunkte, der Felder und der Fehlerfälle. Kein Sonderprojekt, keine Freischaltung im Einzelfall.
Offene Public API
Kein Betrieb arbeitet nur mit einem Programm. Damit Workstool sich einfügt statt danebenzustehen, gibt es eine offene, dokumentierte Schnittstelle. Damit lassen sich Daten in beide Richtungen bewegen und eigene Abläufe anschließen, ohne auf ein Fertigmodul zu warten.
Anbindung
Daten fließen in beide Richtungen und landen an denselben Vorgängen wie die Arbeit aus der App. Was angebunden wird, entscheidet der Betrieb, nicht der Funktionsumfang eines Moduls.
Umfang
Der Bestand des Betriebs steht der Schnittstelle offen, so weit die Rechte des jeweiligen Zugangs reichen. Welche Felder eine Ressource im Einzelnen führt, steht in der Beschreibung der Schnittstelle.
| Ressource | Lesen | Schreiben | Wofür das im Betrieb gebraucht wird |
|---|---|---|---|
| Kunden und Ansprechpartner | ✓ | ✓ | Stammdaten abgleichen, Dubletten vermeiden |
| Aufträge und Positionen | ✓ | ✓ | Vorgänge aus Shop, Portal oder Fremdsystem anlegen |
| Angebote und Rechnungen | ✓ | ✓ | Belege abholen oder aus einem anderen System erzeugen |
| Zeiten | ✓ | ✓ | Terminal an der Werkstatttür, Stunden am Auftrag |
| Artikel und Bestände | ✓ | ✓ | Warenwirtschaft und Lager auf einem Stand halten |
| Dokumente im Archiv | ✓ | ✓ | Belege ablegen und wiederfinden |
| Mitarbeitende und Rollen | ✓ | – | Zuordnung für Auswertungen, ohne Personalverwaltung |
| Auswertungen | ✓ | – | Kennzahlen für das eigene Berichtswesen abholen |
Gelesen und geschrieben wird immer im Rahmen der Rechte des Zugangs. Was eine Rolle im System nicht sehen darf, liefert auch die Schnittstelle nicht.
Ein Beispiel
Ein Terminal an der Werkstatttür meldet Beginn und Ende einer Schicht. Die Stunde hängt danach am Auftrag, fließt in die Nachkalkulation und in den Lohnexport, genau wie eine Buchung aus der App.
curl -X POST https://api.workstool.de/v1/zeiten \
-H "Authorization: Bearer $WORKSTOOL_TOKEN" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{
"auftrag": "AG250012",
"mitarbeiter": "m-0417",
"beginn": "2026-02-09T07:12:00+01:00",
"ende": "2026-02-09T16:04:00+01:00",
"taetigkeit": "Montage"
}'Ereignisse
Wer im Minutentakt abfragt, erzeugt Last und erfährt es trotzdem zu spät. Für die wichtigen Vorgänge schickt Workstool eine Meldung an eine Adresse Ihrer Wahl.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zu einer Anbindung im Einzelfall ausmachen.
Die Schnittstelle steht allen Kunden offen, mit Beschreibung der Endpunkte, der Felder und der Fehlerfälle. Kein Sonderprojekt, keine Freischaltung im Einzelfall.
Kunden, Aufträge, Positionen, Zeiten, Artikel und Belege lassen sich abrufen und anlegen. Was im System steht, steht auch der Schnittstelle zur Verfügung.
Jede angebundene Anwendung bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten. Widerrufen betrifft nur diese eine Anbindung.
Statt im Minutentakt nachzufragen, lässt sich melden, wenn etwas passiert: ein Auftrag wird angelegt, eine Rechnung bezahlt, ein Beleg abgelegt.
Die Schnittstelle hebelt nichts aus. Was eine Rolle im System nicht sehen darf, bekommt sie auch über die Schnittstelle nicht.
Jeder Zugriff wird protokolliert, mit Zugang, Zeitpunkt und Vorgang. Bei Rückfragen lässt sich klären, woher eine Änderung kam.
Der Weg dahin
Vier Schritte. Der längste davon ist die eigentliche Entwicklung, und die liegt bei Ihnen.
Für jede Anwendung ein eigener Zugang mit den Rechten, die sie wirklich braucht.
Endpunkte, Felder und Fehlerfälle sind dokumentiert, samt Beispielen.
Durch Ihre IT, einen Dienstleister oder den Anbieter des anderen Systems.
Zugriffe sind protokolliert, ein Zugang lässt sich jederzeit einzeln widerrufen.
Zum Nachlesen
Software für das Handwerk wird gern über die Zahl ihrer Module verkauft. Im Alltag entscheidet aber etwas anderes: ob sich das eine System anschließen lässt, das im Betrieb ohnehin läuft und das niemand ablösen will. Das kann eine Warenwirtschaft sein, ein Onlineshop, ein Zeiterfassungsterminal an der Werkstatttür, eine Auswertung im Controlling oder ein Branchenprogramm, das es nur für dieses Gewerk gibt. Eine offene Schnittstelle beantwortet diese Frage ein für alle Mal, statt sie für jede Anbindung neu zu stellen.
Technisch ist eine Public API nichts anderes als eine vereinbarte Sprache: Ein anderes Programm fragt nach Daten oder übergibt welche, und beide Seiten wissen, in welcher Form das passiert. Weil die Sprache dokumentiert und stabil ist, kann eine Anbindung von Ihrer eigenen IT gebaut werden, von einem Dienstleister oder von dem Anbieter, dessen System angeschlossen werden soll. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass wir ein passendes Modul bauen.
Der zweite Gewinn liegt in der Richtung. Viele Schnittstellen im Handwerk sind Einbahnstraßen: Daten kommen herein, etwa Artikel über Datanorm, oder sie gehen hinaus, etwa Belege an die Buchhaltung. Eine offene Schnittstelle erlaubt beides am selben Bestand. Ein Shop legt Aufträge an, ein Terminal bucht Zeiten, eine Auswertung liest Deckungsbeiträge, und alles landet an denselben Vorgängen wie die Arbeit aus der App.
Wichtig sind die Grenzen. Eine offene Schnittstelle ist kein Freibrief: Jede Anwendung bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten, Zugriffe werden protokolliert, und die Rollen aus dem System gelten unverändert weiter. Das ist kein Beiwerk, sondern die Voraussetzung dafür, dass man eine Anbindung guten Gewissens erlauben kann. Wer keine eigene Entwicklung hat, nutzt weiterhin die fertigen Wege: Buchhaltung, Datanorm, GAEB und E-Rechnung sind bereits angebunden.
Häufig gesucht
Was hinter der Frage nach einer Schnittstelle meistens steckt.
Über die Schnittstelle werden Artikel, Bestände und Belege abgeglichen, in beide Richtungen und ohne doppelte Pflege.
Der Shop legt den Auftrag über die Schnittstelle an. Er erscheint in Workstool wie jeder andere Vorgang.
Ein Terminal an der Werkstatttür bucht Zeiten auf den Auftrag. Die Erfassung in der App bleibt daneben möglich.
Kennzahlen zu Aufträgen, Stunden und Deckungsbeiträgen lassen sich regelmäßig abholen und im eigenen Berichtswesen auswerten.
Statt zu pollen, lassen Sie sich melden, wenn ein Auftrag angelegt oder eine Rechnung bezahlt wird.
Neben dem Import über Tabellen lässt sich die Übernahme auch über die Schnittstelle bauen, wenn die Datenmenge groß ist.
Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Häufige Fragen
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Passt dazu
Belege an Lexware Office, sevDesk, Sage oder easybill übergeben, ohne Doppelerfassung.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.
Alle Dokumente am Vorgang, durchsucht im Volltext statt nach Dateinamen.
Sagen Sie uns, welches System angebunden werden soll. Wir schicken die Beschreibung und richten einen Zugang ein.