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Workstool

Offene Public API

Offene Public API für Handwerkersoftware

Kein Betrieb arbeitet nur mit einem Programm. Damit Workstool sich einfügt statt danebenzustehen, gibt es eine offene, dokumentierte Schnittstelle. Damit lassen sich Daten in beide Richtungen bewegen und eigene Abläufe anschließen, ohne auf ein Fertigmodul zu warten.

api.workstool.de/v1 dokumentiert ENDPUNKTE GET /v1/auftraege POST /v1/auftraege GET /v1/kunden POST /v1/zeiten GET /v1/artikel GET /v1/belege ZUGÄNGE Warenwirtschaft lesen, schreiben Onlineshop nur Aufträge Controlling nur lesen ANFRAGE curl -H "Authorization: Bearer …" \ https://api.workstool.de/v1/auftraege/AG250012 ANTWORT 200 OK { "nummer": "AG250012", "kunde": "Bauwerk Nord GmbH", "status": "in_arbeit", "wert_netto": 18400.00, "stunden_erfasst": 41.5, "faellig_am": "2026-02-19", "positionen": 12} Rollen gelten weiter Was eine Rolle im System nicht sehen darf, liefert auch die Schnittstelle nicht.

Anbindung

Ein Datenstand, beliebig viele Systeme daran

Daten fließen in beide Richtungen und landen an denselben Vorgängen wie die Arbeit aus der App. Was angebunden wird, entscheidet der Betrieb, nicht der Funktionsumfang eines Moduls.

Warenwirtschaft Artikel, Bestände Onlineshop Aufträge herein Zeitterminal Stunden am Auftrag Controlling Kennzahlen heraus Branchenprogramm beides Eigene Anwendung was Sie brauchen Workstool Ein Datenstand für Büro und Baustelle api.workstool.de/v1 Jede Anbindung hat einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten. Widerrufen betrifft nur diese eine Anwendung.

Umfang

Was sich lesen und schreiben lässt

Der Bestand des Betriebs steht der Schnittstelle offen, so weit die Rechte des jeweiligen Zugangs reichen. Welche Felder eine Ressource im Einzelnen führt, steht in der Beschreibung der Schnittstelle.

RessourceLesenSchreibenWofür das im Betrieb gebraucht wird
Kunden und AnsprechpartnerStammdaten abgleichen, Dubletten vermeiden
Aufträge und PositionenVorgänge aus Shop, Portal oder Fremdsystem anlegen
Angebote und RechnungenBelege abholen oder aus einem anderen System erzeugen
ZeitenTerminal an der Werkstatttür, Stunden am Auftrag
Artikel und BeständeWarenwirtschaft und Lager auf einem Stand halten
Dokumente im ArchivBelege ablegen und wiederfinden
Mitarbeitende und RollenZuordnung für Auswertungen, ohne Personalverwaltung
AuswertungenKennzahlen für das eigene Berichtswesen abholen

Gelesen und geschrieben wird immer im Rahmen der Rechte des Zugangs. Was eine Rolle im System nicht sehen darf, liefert auch die Schnittstelle nicht.

Ein Beispiel

Eine gebuchte Stunde, von außen angelegt

Ein Terminal an der Werkstatttür meldet Beginn und Ende einer Schicht. Die Stunde hängt danach am Auftrag, fließt in die Nachkalkulation und in den Lohnexport, genau wie eine Buchung aus der App.

  • Ein Zugang je Anwendungmit eigenen Rechten, einzeln widerrufbar
  • Klare Fehlermeldungensagen, welches Feld fehlt, statt nur abzulehnen
  • Versionierteine bestehende Anbindung bricht nicht über Nacht
curl -X POST https://api.workstool.de/v1/zeiten \
  -H "Authorization: Bearer $WORKSTOOL_TOKEN" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{
    "auftrag": "AG250012",
    "mitarbeiter": "m-0417",
    "beginn": "2026-02-09T07:12:00+01:00",
    "ende":   "2026-02-09T16:04:00+01:00",
    "taetigkeit": "Montage"
  }'

Ereignisse

Workstool meldet sich, statt dass Sie nachfragen

Wer im Minutentakt abfragt, erzeugt Last und erfährt es trotzdem zu spät. Für die wichtigen Vorgänge schickt Workstool eine Meldung an eine Adresse Ihrer Wahl.

Ereignisse Workstool meldet sich, statt dass Sie nachfragen auftrag.angelegt wenn ein Vorgang entsteht auftrag.status_geaendert geplant, in Arbeit, fertig rechnung.bezahlt wenn die Zahlung zugeordnet ist zeit.gebucht nach jedem Ausstempeln artikel.unter_meldegrenze bevor Material fehlt beleg.abgelegt wenn ein Dokument ins Archiv geht

Im Überblick

Was die offene Schnittstelle leistet

Sechs Punkte, die den Unterschied zu einer Anbindung im Einzelfall ausmachen.

Offen und dokumentiert

Die Schnittstelle steht allen Kunden offen, mit Beschreibung der Endpunkte, der Felder und der Fehlerfälle. Kein Sonderprojekt, keine Freischaltung im Einzelfall.

Lesen und schreiben

Kunden, Aufträge, Positionen, Zeiten, Artikel und Belege lassen sich abrufen und anlegen. Was im System steht, steht auch der Schnittstelle zur Verfügung.

Eigener Zugang je Anwendung

Jede angebundene Anwendung bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten. Widerrufen betrifft nur diese eine Anbindung.

Ereignisse statt Abfragen

Statt im Minutentakt nachzufragen, lässt sich melden, wenn etwas passiert: ein Auftrag wird angelegt, eine Rechnung bezahlt, ein Beleg abgelegt.

Rechte gelten weiter

Die Schnittstelle hebelt nichts aus. Was eine Rolle im System nicht sehen darf, bekommt sie auch über die Schnittstelle nicht.

Nachvollziehbar

Jeder Zugriff wird protokolliert, mit Zugang, Zeitpunkt und Vorgang. Bei Rückfragen lässt sich klären, woher eine Änderung kam.

Der Weg dahin

Von der Idee zur laufenden Anbindung

Vier Schritte. Der längste davon ist die eigentliche Entwicklung, und die liegt bei Ihnen.

  1. 1

    Zugang anlegen

    Für jede Anwendung ein eigener Zugang mit den Rechten, die sie wirklich braucht.

  2. 2

    Beschreibung lesen

    Endpunkte, Felder und Fehlerfälle sind dokumentiert, samt Beispielen.

  3. 3

    Anbindung bauen

    Durch Ihre IT, einen Dienstleister oder den Anbieter des anderen Systems.

  4. 4

    Betrieb und Kontrolle

    Zugriffe sind protokolliert, ein Zugang lässt sich jederzeit einzeln widerrufen.

Zum Nachlesen

Warum eine offene Schnittstelle mehr wert ist als eine lange Modulliste

Software für das Handwerk wird gern über die Zahl ihrer Module verkauft. Im Alltag entscheidet aber etwas anderes: ob sich das eine System anschließen lässt, das im Betrieb ohnehin läuft und das niemand ablösen will. Das kann eine Warenwirtschaft sein, ein Onlineshop, ein Zeiterfassungsterminal an der Werkstatttür, eine Auswertung im Controlling oder ein Branchenprogramm, das es nur für dieses Gewerk gibt. Eine offene Schnittstelle beantwortet diese Frage ein für alle Mal, statt sie für jede Anbindung neu zu stellen.

Technisch ist eine Public API nichts anderes als eine vereinbarte Sprache: Ein anderes Programm fragt nach Daten oder übergibt welche, und beide Seiten wissen, in welcher Form das passiert. Weil die Sprache dokumentiert und stabil ist, kann eine Anbindung von Ihrer eigenen IT gebaut werden, von einem Dienstleister oder von dem Anbieter, dessen System angeschlossen werden soll. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass wir ein passendes Modul bauen.

Der zweite Gewinn liegt in der Richtung. Viele Schnittstellen im Handwerk sind Einbahnstraßen: Daten kommen herein, etwa Artikel über Datanorm, oder sie gehen hinaus, etwa Belege an die Buchhaltung. Eine offene Schnittstelle erlaubt beides am selben Bestand. Ein Shop legt Aufträge an, ein Terminal bucht Zeiten, eine Auswertung liest Deckungsbeiträge, und alles landet an denselben Vorgängen wie die Arbeit aus der App.

Wichtig sind die Grenzen. Eine offene Schnittstelle ist kein Freibrief: Jede Anwendung bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten, Zugriffe werden protokolliert, und die Rollen aus dem System gelten unverändert weiter. Das ist kein Beiwerk, sondern die Voraussetzung dafür, dass man eine Anbindung guten Gewissens erlauben kann. Wer keine eigene Entwicklung hat, nutzt weiterhin die fertigen Wege: Buchhaltung, Datanorm, GAEB und E-Rechnung sind bereits angebunden.

Häufig gesucht

Anbindungen, die Betriebe tatsächlich bauen

Was hinter der Frage nach einer Schnittstelle meistens steckt.

Handwerkersoftware an die eigene Warenwirtschaft anbinden

Über die Schnittstelle werden Artikel, Bestände und Belege abgeglichen, in beide Richtungen und ohne doppelte Pflege.

Aufträge aus einem Onlineshop übernehmen

Der Shop legt den Auftrag über die Schnittstelle an. Er erscheint in Workstool wie jeder andere Vorgang.

Zeiterfassungsterminal anschließen

Ein Terminal an der Werkstatttür bucht Zeiten auf den Auftrag. Die Erfassung in der App bleibt daneben möglich.

Daten für das eigene Controlling abrufen

Kennzahlen zu Aufträgen, Stunden und Deckungsbeiträgen lassen sich regelmäßig abholen und im eigenen Berichtswesen auswerten.

Auf Ereignisse im System reagieren

Statt zu pollen, lassen Sie sich melden, wenn ein Auftrag angelegt oder eine Rechnung bezahlt wird.

Altdaten aus dem Vorgängersystem übernehmen

Neben dem Import über Tabellen lässt sich die Übernahme auch über die Schnittstelle bauen, wenn die Datenmenge groß ist.

Was Sie bekommen

Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.

520+

Funktionen, alle im Preis enthalten

ab 28 €

je Nutzer und Monat, ab 2 Nutzern

0 €

Aufpreis für die Schnittstelle

14 Tage

kostenlos testen, ohne Kreditkarte

Häufige Fragen

Fragen zur Offene Public API

Nichts zusätzlich. Sie gehört wie alle über 520 Funktionen zum Preis je Nutzer, ab 28 € je Nutzer und Monat bei drei Jahren Laufzeit.

Passt dazu

Fertige Wege, wenn keine Entwicklung nötig ist

Schnittstellen

Belege an Lexware Office, sevDesk, Sage oder easybill übergeben, ohne Doppelerfassung.

Aufträge & Projekte

Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.

Lager & Artikel

Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.

DMS-Archiv

Alle Dokumente am Vorgang, durchsucht im Volltext statt nach Dateinamen.

Alle Funktionen im Überblick

Schnittstelle ansehen und ausprobieren

Sagen Sie uns, welches System angebunden werden soll. Wir schicken die Beschreibung und richten einen Zugang ein.