Aufmaß und Angebot fallen auseinander
Vor Ort wird gemessen, abends abgetippt, und beim Zuschnitt fehlt am Ende doch ein Maß. Jede Übertragung ist eine Gelegenheit für einen Fehler, der später Material kostet.
Tischler & Schreiner
Zwischen Aufmaß beim Kunden, Zuschnitt in der Werkstatt und Montage vor Ort liegen in vielen Tischlereien drei getrennte Zettelwelten. Workstool führt sie zusammen: Was Sie beim Kunden messen, steht in der Werkstatt auf der Stückliste und am Monatsende in der Rechnung.
Im Alltag
Drei Punkte, die in Betrieben dieses Gewerks immer wieder Zeit und Geld kosten.
Vor Ort wird gemessen, abends abgetippt, und beim Zuschnitt fehlt am Ende doch ein Maß. Jede Übertragung ist eine Gelegenheit für einen Fehler, der später Material kostet.
Montagestunden werden noch notiert, die Stunden an der Maschine selten. Damit fehlt genau der Teil, der über den Deckungsbeitrag eines Möbelstücks entscheidet.
Wer wann wo montiert, weiß der Chef. Fällt er aus oder ruft ein Kunde an, beginnt die Suche im Kalender, auf dem Whiteboard und im Kopf.
Was Workstool mitbringt
Auftrag, Zeiterfassung, Material und Rechnung sind in jedem Gewerk gleich. Der Unterschied steckt in Aufmaß, Leistungstexten und Nachweisen.
Raum für Raum messen, Nischen und Schrägen abziehen, Fotos direkt an die Position hängen. Die Maße wandern ins Angebot, ohne dass jemand sie abtippt.
AnsehenPlatten, Beschläge und Kanten hängen an der Position. Was aus dem Lager geht, wird dem Auftrag zugebucht und taucht in der Nachkalkulation wieder auf.
AnsehenWerkstatt und Montage nebeneinander auf der Plantafel. Jeder sieht morgens am Handy, wo er hinfährt und was mitzunehmen ist.
AnsehenGestempelt wird am Handy oder am Terminal in der Werkstatt, jede Stunde hängt am Auftrag. Auch ohne Empfang auf der Baustelle.
AnsehenÜbergabeprotokoll samt Fotos und Restpunkten wird auf dem Tablet unterschrieben. Die Diskussion drei Monate später entfällt.
AnsehenGeplante gegen tatsächliche Stunden und Materialkosten. Erst daraus wird sichtbar, welche Aufträge im Betrieb wirklich Geld verdienen.
AnsehenAufmaß und Nachweise
Die Mengen entstehen dort, wo sie anfallen: auf der Baustelle. Was auf dem Tablet erfasst wird, steht im Angebot, im Auftrag und später in der Rechnung.
Der Ablauf
Vier Schritte, ein System. Nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Baustelle und Büro verloren.
Aufmaß auf dem Tablet, Fotos dazu, Wünsche als Notiz an der Position.
Mengen stehen schon, Leistungstexte kommen aus Ihrer Vorlage. Der Kunde bekommt das Angebot, bevor die Erinnerung verblasst.
Stückliste in die Werkstatt, Termin auf die Plantafel, Zeiten werden unterwegs gebucht.
Stunden und Material sind erfasst, die Rechnung entsteht daraus. Der Zahlungseingang ordnet sich selbst zu.
Zum Nachlesen
Eine Tischlerei arbeitet an drei Orten gleichzeitig. Beim Kunden wird gemessen und beraten, in der Werkstatt wird zugeschnitten und verleimt, auf der Baustelle wird montiert. Eine Software für Tischler und Schreiner muss deshalb an allen drei Orten funktionieren und die Daten in eine Richtung bewegen: vom Aufmaß über die Stückliste bis zur Rechnung, ohne dass jemand Zahlen ein zweites Mal eintippt.
Der größte Hebel liegt beim Aufmaß. Wer Raumhöhen, Nischen und Schrägen auf dem Tablet erfasst, hat die Mengen bereits im Angebot, wenn er wieder im Auto sitzt. Aus denselben Mengen entsteht die Stückliste für die Werkstatt, mit Platten, Kanten und Beschlägen. Was aus dem Lager entnommen wird, hängt danach am Auftrag und taucht in der Nachkalkulation wieder auf.
Der zweite Hebel sind die Stunden. In vielen Tischlereien werden Montagestunden notiert, Werkstattzeiten dagegen selten. Genau diese Zeiten entscheiden aber darüber, ob ein Einbauschrank Geld verdient hat oder nicht. Wird am Handy oder am Terminal in der Werkstatt auf den Auftrag gestempelt, steht die Zahl am Monatsende ohne Rückfragen bereit.
Dazu kommt die Montageplanung. Wer weiß, welche Kolonne wann bei welchem Kunden steht, muss nicht jeden Anruf mit einem Blick auf drei Kalender beantworten. Verschiebt sich eine Lieferung, zieht die Plantafel die ganze Kette nach, und alle sehen es auf dem Handy.
Häufig gesucht
Was Betriebe dieses Gewerks konkret erledigen wollen, und wo es in Workstool steht.
Sie messen den Raum auf dem Tablet, wählen Ihre Leistungstexte für Korpus, Fronten und Arbeitsplatte und ergänzen Beschläge als Stückposition. Die Mengen stehen bereits, das Angebot geht am selben Tag raus. Angenommene Angebote werden mit einem Klick zum Auftrag.
Dazu in WorkstoolNischen, Schrägen und Rohrdurchbrüche ziehen Sie an der Position ab, Fotos hängen daneben. Die Werkstatt sieht dieselben Maße wie der Kollege beim Kunden. Abtippen entfällt, und damit auch der teuerste Fehler im Zuschnitt.
Dazu in WorkstoolGestempelt wird am Handy auf der Baustelle oder am Rechner in der Werkstatt, immer auf einen Auftrag. Das Büro sieht die Woche in Echtzeit statt einen Zettelstapel am Monatsende. Korrekturen bleiben mit Begründung nachvollziehbar.
Dazu in WorkstoolPlatten, Kanten und Beschläge werden dem Auftrag zugebucht, Reststücke bleiben mit Maß im Lager. Beim nächsten Auftrag finden Sie das Reststück wieder, statt eine neue Platte anzuschneiden.
Dazu in WorkstoolWerkstatt und Montage stehen nebeneinander auf der Plantafel. Wer morgens aufs Handy schaut, weiß, wohin er fährt und was mitzunehmen ist. Fällt jemand aus, verschieben Sie den Block und alle sehen es sofort.
Dazu in WorkstoolAm Ende stehen geplante gegen tatsächliche Stunden und Materialkosten. Erst daraus wird sichtbar, welche Art von Auftrag im Betrieb trägt und wo der Stundensatz nicht reicht.
Dazu in WorkstoolOhne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Die Plantafel zeigt die Woche für alle Kolonnen und Fahrzeuge. Jeder sieht morgens am Handy, wo er hinfährt. Verschiebt sich ein Termin, sehen es alle sofort.
Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja. Sie hinterlegen Leistungstexte je Element mit Einheit und Mengenlogik, etwa Quadratmeter für Fronten, Laufmeter für Arbeitsplatten und Stück für Beschläge. Aus dem Aufmaß entsteht das Angebot, aus dem Angebot die Stückliste für die Werkstatt.
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei zum Anpassen. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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