Elementlisten leben in drei Versionen
Das Aufmaß steht im Block, die Bestellung in einer Tabelle, die Montageliste im Kopf des Monteurs. Ändert der Kunde eine Farbe oder einen Beschlag, weiß niemand mehr, welche Liste noch stimmt.
Fensterbauer
Zwischen Aufmaß und Montage liegen im Fensterbau schnell acht Wochen Lieferzeit. In dieser Zeit müssen Elementliste, Bestellung und Kolonne zusammenbleiben. Workstool führt jedes Element vom Aufmaß über die Bestellung bis zum unterschriebenen Montageprotokoll.
Im Alltag
Drei Punkte, die in Betrieben dieses Gewerks immer wieder Zeit und Geld kosten.
Das Aufmaß steht im Block, die Bestellung in einer Tabelle, die Montageliste im Kopf des Monteurs. Ändert der Kunde eine Farbe oder einen Beschlag, weiß niemand mehr, welche Liste noch stimmt.
Bestätigte Wochen verschieben sich, ohne dass es jemand nachhält. Die Montage ist disponiert, und am Montagmorgen fehlen zwei Elemente.
Aufmaßblatt, Fotos und Unterschrift liegen im Fahrzeug oder in einer Mappe. Bis der Nachweis im Büro ankommt, ist die Rechnung längst überfällig.
Was Workstool mitbringt
Auftrag, Zeiterfassung, Material und Rechnung sind in jedem Gewerk gleich. Der Unterschied steckt in Aufmaß, Leistungstexten und Nachweisen.
Breite, Höhe, Öffnungsart und Anschlag stehen je Element in einer Zeile. Jede Position trägt ihre Nummer, die bis zur Montage gleich bleibt.
AnsehenVerglasung, Uw-Wert, RC-Klasse, Farbton und Beschlag hängen an der Position. Was bestellt wurde, steht im Angebot und auf dem Protokoll identisch.
AnsehenAus der Positionsliste geht die Bestellung an den Lieferanten, der bestätigte Termin hängt am Auftrag. Verschiebt er sich, sehen Sie sofort die betroffene Montage.
AnsehenKolonnen, Fahrzeuge und Objekte stehen nebeneinander auf der Plantafel. Erst wenn die Ware avisiert ist, wird der Montagetermin fest.
AnsehenBefestigung, Abdichtung innen und außen und Ausrichtung stehen als Punkte in der Checkliste. Jeder Punkt lässt sich mit Foto belegen.
AnsehenÜbergabeprotokoll je Element, Restpunkte notiert, Unterschrift auf dem Tablet. Der Nachweis liegt im Vorgang, bevor die Kolonne abfährt.
AnsehenAufmaß und Nachweise
Die Mengen entstehen dort, wo sie anfallen: auf der Baustelle. Was auf dem Tablet erfasst wird, steht im Angebot, im Auftrag und später in der Rechnung.
Der Ablauf
Vier Schritte, ein System. Nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Baustelle und Büro verloren.
Jedes Element wird einzeln erfasst, mit Maßen, Merkmalen und einem Foto der Einbausituation.
Aus der Elementliste entsteht das Angebot, nach Auftragserteilung die Bestellung. Der bestätigte Liefertermin hängt am Auftrag.
Sobald die Ware avisiert ist, geht die Kolonne auf die Plantafel. Die Montageliste liegt am Handy bereit.
Checkliste, Fotos und Unterschrift schließen den Einsatz ab. Die Rechnung entsteht aus den montierten Positionen.
Zum Nachlesen
Im Fensterbau liegen zwischen Aufmaß und Montage oft acht Wochen. In dieser Zeit muss jedes Element eindeutig bleiben: Breite, Höhe, Öffnungsart, Anschlag, Verglasung, Uw-Wert, RC-Klasse und Farbton gehören an die Position und nicht in eine Nebentabelle. Eine Software für Fensterbauer setzt deshalb beim Aufmaß je Öffnung an und hält die Positionsnummer bis zum Montageprotokoll durch. Ändert der Kunde einen Beschlag oder einen Farbton, ändert sich eine Zeile und nicht drei Listen. Aus derselben Liste entstehen Angebot, Bestellung, Montageliste und Protokoll, ohne dass jemand Maße abtippt.
Verloren geht die Zeit an den Übergängen. Die Elementliste wird für die Bestellung abgetippt, für die Montage noch einmal ausgedruckt, und der bestätigte Liefertermin steht in einer Mail. Verschiebt der Lieferant eine Woche, fällt das erst auf, wenn die Kolonne am Montagmorgen vor zwei fehlenden Elementen steht. Wer Bestellung und Lieferterminverfolgung am Auftrag führt, sieht sofort, welcher Montagetermin daran hängt, und zieht ihn mit. Der Anruf beim Lieferanten ersetzt dabei keine Liste, in der jeder bestätigte Termin am Element hängt.
Der größte Hebel ist die Disposition. Montagetermine werden erst fest, wenn die Ware avisiert ist; bis dahin stehen Kolonnen, Fahrzeuge und Objekte nebeneinander auf der Plantafel. So bleibt der Tag voll, ohne dass ein halb fertiges Objekt zweimal angefahren werden muss. Auch die Entsorgung der Altfenster gehört als eigene Position in das Angebot, statt stillschweigend mitzulaufen. Fällt eine Lieferung aus, sehen alle Beteiligten am Handy, welcher Termin sich verschiebt und wohin die Kolonne stattdessen fährt.
Am Ende zählt der Nachweis. Die Montage nach RAL wird als Checkliste abgearbeitet, Befestigung, innere und äußere Abdichtung und Ausrichtung werden mit Foto belegt, das Übergabeprotokoll unterschreibt der Kunde auf dem Tablet. Verlangt ein Förderprogramm für den Fenstertausch Angaben zu den eingebauten Elementen, liegen Maße, Merkmale und Fotos bereits im Vorgang. Aus den montierten Positionen entsteht die Rechnung, für gewerbliche Auftraggeber als E-Rechnung in ZUGFeRD oder XRechnung ohne Aufpreis. Für die Gewährleistung ist damit belegt, wie und wann eingebaut wurde.
Häufig gesucht
Was Betriebe dieses Gewerks konkret erledigen wollen, und wo es in Workstool steht.
Jedes Element steht mit Maßen, Öffnungsart und Merkmalen als eigene Position im Angebot. Rollläden, Fensterbänke und die Entsorgung der Altfenster ergänzen Sie als weitere Positionen. Der Kunde sieht, was er bestellt, und der Betrieb behält die Kalkulation je Element.
Dazu in WorkstoolBreite, Höhe, Anschlag, Leibungstiefe und Brüstungshöhe erfassen Sie je Öffnung auf dem Tablet, dazu ein Foto der Einbausituation. Jede Position trägt ihre Nummer, die bis zur Montage gleich bleibt. Abtippen für Bestellung und Montageliste entfällt.
Dazu in WorkstoolDie Bestellung entsteht aus der Positionsliste, der bestätigte Termin des Lieferanten hängt am Auftrag. Verschiebt er sich, sehen Sie sofort, welche Montage betroffen ist. Der Wareneingang wird beim Eintreffen gebucht.
Dazu in WorkstoolKolonnen, Fahrzeuge und Objekte stehen nebeneinander auf der Plantafel. Erst wenn die Ware avisiert ist, wird der Montagetermin fest. Wer morgens aufs Handy schaut, weiß, in welches Objekt er fährt und welche Elemente dort eingebaut werden.
Dazu in WorkstoolBefestigung, Abdichtung innen und außen und Ausrichtung stehen als Punkte in Ihrer Checkliste. Jeder Punkt wird abgehakt und mit Foto belegt, der Kunde unterschreibt auf dem Tablet. Das Protokoll bleibt am Auftrag und lässt sich als PDF ausgeben.
Dazu in WorkstoolDie Rechnung entsteht aus den montierten Positionen, für gewerbliche Auftraggeber als E-Rechnung in ZUGFeRD oder XRechnung ohne Aufpreis. Zahlungseingänge ordnen sich über die Bankanbindung von selbst zu. Offene Posten laufen ins Mahnwesen, statt in einer Liste zu warten.
Dazu in WorkstoolOhne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Disposition
Die Plantafel zeigt die Woche für alle Kolonnen und Fahrzeuge. Jeder sieht morgens am Handy, wo er hinfährt. Verschiebt sich ein Termin, sehen es alle sofort.
Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Ja. Je Element hinterlegen Sie Maße, Öffnungsart, Verglasung, Uw-Wert, RC-Klasse und Farbton. Die Positionsnummer bleibt vom Aufmaß über Angebot und Bestellung bis zum Montageprotokoll gleich, sodass sich jede Rückfrage an einer Nummer klären lässt.
Vorlagen
Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei zum Anpassen. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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