Mehrere Lagerorte getrennt
Halle, Werkstatt und jedes Fahrzeug werden einzeln geführt. Sie sehen, was wo liegt, nicht nur wie viel insgesamt.
Lagerverwaltung
Material, das niemand findet, wird zweimal gekauft. Material, das niemand bucht, fehlt in der Nachkalkulation. Workstool führt Bestände je Halle, Werkstatt und Fahrzeug, meldet sich vor dem Leerlaufen und bucht jede Entnahme dorthin, wo sie hingehört.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Halle, Werkstatt und jedes Fahrzeug werden einzeln geführt. Sie sehen, was wo liegt, nicht nur wie viel insgesamt.
Jeder Artikel bekommt einen Mindestbestand. Wird er unterschritten, meldet sich Workstool, bevor die Baustelle steht.
Gescannt oder gesucht, mit Menge und Auftrag. Die Kosten landen am Vorgang statt im Gemeinkostentopf.
Über Datanorm, GAEB oder als Tabelle. Der Artikelstamm muss nicht von Hand aufgebaut werden.
Erfassung am Gerät, Differenzen werden angezeigt und begründet. Kein Abtippen von Listen.
Was unter die Meldegrenze rutscht, steht im nächsten Bestellvorschlag. Lager und Einkauf hängen zusammen.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Halle, Werkstatt und Fahrzeuge einzeln anlegen.
Über Datanorm, GAEB oder Tabelle, mit Preisen und Meldegrenzen.
Entnahme am Auftrag, Wareneingang aus der Bestellung.
Meldegrenzen warnen, Inventur zählt, Nachkalkulation rechnet.
Zum Nachlesen
Viele Betriebe führen kein Lager, sondern einen Vorrat. Der Unterschied zeigt sich an zwei Stellen: Erstens weiß niemand verlässlich, was da ist, weshalb im Zweifel nachgekauft wird. Zweitens taucht das verbrauchte Material nicht am Auftrag auf, weshalb die Nachkalkulation zu gut aussieht. Beides kostet Geld, das eine sofort, das andere schleichend.
Ein geführtes Lager beginnt mit Orten. Im Handwerk ist der wichtigste Lagerort oft ein Fahrzeug, und genau dort wird am seltensten gebucht. Werden Halle, Werkstatt und Fahrzeuge getrennt geführt, lässt sich die Frage beantworten, die im Alltag wirklich gestellt wird: Habe ich das Teil dabei, oder muss ich fahren. Das spart Wege, noch bevor irgendetwas bestellt wird.
Der zweite Schritt ist die Entnahme. Sie muss so schnell gehen, dass sie auch bei Regen auf dem Dach passiert, sonst wird sie nicht gemacht. In der App reicht scannen oder suchen, Menge eintragen und den Auftrag wählen. Aus dieser einen Handlung entstehen drei Dinge: Der Bestand sinkt, die Kosten liegen am Auftrag, und der Bestellvorschlag kennt den neuen Bedarf. Ohne sie bleibt am Ende nur eine Summe Materialkosten, die sich keiner Baustelle zuordnen lässt.
Am Jahresende wird aus der Inventur eine Zählung statt einer Suche. Erfasst wird am Gerät, Differenzen zeigt das System sofort an. Wer Meldegrenzen gepflegt hat, sieht dabei außerdem, welche Artikel dauerhaft zu hoch bevorratet sind. Kapital, das im Regal liegt, ist Kapital, das nicht in Werkzeug oder Personal steckt.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Jedes Fahrzeug ist ein eigener Lagerort. Sie sehen, was an Bord ist, bevor jemand losfährt.
In der App gescannt oder gesucht, mit Menge und Auftrag. Die Kosten erscheinen in der Nachkalkulation.
Je Artikel und Lagerort. Wird er unterschritten, meldet sich Workstool und schlägt die Bestellung vor.
Zählung am Gerät, Differenzen werden angezeigt und begründet. Das Ergebnis geht als Datei an die Buchhaltung.
Kataloge des Großhandels einlesen, mit Bestellnummern und Preisen, statt Artikel von Hand anzulegen.
Verbrauchsmaterial läuft über das Lager, Geräte über die Werkzeugverwaltung mit Ausgabe, Rückgabe und Prüffristen.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Nein, und das wäre auch nicht wirtschaftlich. Sinnvoll ist eine Grenze: teure und knappe Artikel werden geführt, Kleinteile laufen als Gemeinkosten. Diese Grenze legen Sie selbst fest.
Passt dazu
Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.
Was auf die Baustelle muss, hängt am Auftrag und wandert ins Lager zurück.
Wer hat welches Gerät, wann ist die nächste Prüfung fällig.
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