Angebot online freigeben
Der Kunde öffnet das Angebot, liest nach und gibt frei. Die Zusage steht mit Datum und Uhrzeit am Vorgang, nicht in einer Mail.
Kundenportal
Die meisten Rückfragen im Büro sind dieselben drei: Wann kommt ihr, wo finde ich das Angebot, und was habe ich noch offen. Das Kundenportal beantwortet sie ohne Anruf. Der Kunde bekommt einen eigenen Zugang und sieht dort genau das, was zu seinem Auftrag gehört.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Der Kunde öffnet das Angebot, liest nach und gibt frei. Die Zusage steht mit Datum und Uhrzeit am Vorgang, nicht in einer Mail.
Der geplante Termin steht im Portal. Verschiebt sich etwas, sieht der Kunde es dort, statt es am Morgen zu erfahren.
Angebot, Auftragsbestätigung, Abnahmeprotokoll und Rechnung liegen beim Kunden bereit, auch Monate später.
Was bezahlt ist und was offen, steht dort. Das ersetzt manche Nachfrage und manche Mahnung.
Der Kunde meldet ein Anliegen und hängt ein Foto an. Daraus entsteht bei Ihnen eine Aufgabe, kein Zettel.
Jeder Zugang zeigt ausschließlich die Vorgänge dieses Kunden. Preise anderer Kunden und interne Kalkulation bleiben unsichtbar.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Je Kunde entscheiden Sie, ob ein Zugang eingerichtet wird und was er zeigt.
Die Einladung geht per Mail, der Kunde vergibt sein Kennwort selbst.
Angebot lesen, freigeben, Termin sehen, Dokumente laden.
Freigaben, Anfragen und Fotos landen als Ereignis oder Aufgabe am Auftrag.
Zum Nachlesen
Ein Handwerksbetrieb verbringt erstaunlich viel Zeit damit, Auskunft zu geben. Ein Kunde ruft an und fragt nach dem Termin, ein anderer sucht das Angebot von vorletzter Woche, ein dritter möchte wissen, ob seine Zahlung angekommen ist. Jede dieser Fragen dauert wenige Minuten, aber sie kommen in der Zeit, in der ohnehin niemand am Schreibtisch sitzt. Ein Kundenportal beantwortet sie im Voraus, indem es dem Kunden zeigt, was er sehen darf.
Der größte Einzelnutzen liegt bei der Freigabe von Angeboten. Ein Angebot, das per Mail verschickt wird, verschwindet leicht: im Spam, im vollen Postfach, im Stapel. Ein Angebot, das im Portal liegt und mit einem Klick angenommen werden kann, wird schneller entschieden. Und die Zusage ist verbindlich festgehalten, mit Datum und Uhrzeit am Vorgang, statt in einer Antwortmail, die später niemand findet. Betriebe berichten hier meistens von kürzeren Wegen zwischen Angebot und Auftrag.
Der zweite Nutzen betrifft das Geld. Wenn der Kunde selbst sieht, welche Rechnungen offen sind und welche beglichen wurden, entfällt ein Teil der Nachfragen in beide Richtungen. Bei Betrieben mit Wartungsverträgen oder wiederkehrenden Leistungen wirkt das besonders stark, weil dort über das Jahr viele kleine Belege entstehen.
Wichtig ist die Abgrenzung. Ein Kundenportal ist kein Zugang zu Ihrem System, sondern ein Fenster auf einen einzelnen Kunden. Interne Kalkulation, Einkaufspreise, Stundensätze und die Vorgänge anderer Kunden sind nicht sichtbar. Sie legen fest, was ein Portal zeigt, und können es je Kunde ein- oder ausschalten. Die Verarbeitung läuft wie alles andere in Rechenzentren in Deutschland, ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört dazu.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Der Kunde öffnet das Angebot im Portal und gibt es frei. Die Zusage steht mit Zeitpunkt am Vorgang.
Der geplante Termin steht im Portal, Änderungen ebenso. Das ersetzt einen großen Teil der Anrufe.
Angebot, Protokoll und Rechnung bleiben abrufbar, auch Monate nach der Arbeit.
Was bezahlt ist und was offen, steht im Portal. Das erspart manche Mahnung.
Der Kunde beschreibt sein Anliegen und hängt ein Bild an. Bei Ihnen entsteht daraus eine Aufgabe.
Termine, Protokolle und Rechnungen wiederkehrender Leistungen liegen gebündelt beim Kunden.
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Kostenlos, als PDF zum Ausdrucken sowie als Word- oder Excel-Datei. In Workstool entstehen diese Dokumente aus dem Auftrag.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Nein. Sichtbar sind nur die Dokumente und Angaben, die Sie freigeben, also etwa Angebot, Termin, Protokoll und Rechnung. Einkaufspreise, Stundensätze und die Vorgänge anderer Kunden bleiben unsichtbar.
Passt dazu
Angebot, Abschlag und Schlussrechnung aus einem Vorgang, samt E-Rechnung.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Nimmt Anrufe an, wenn niemand kann, und legt daraus Notiz und Aufgabe an.
Alle Dokumente am Vorgang, durchsucht im Volltext statt nach Dateinamen.
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