Bestellvorschlag statt Bauchgefühl
Unterschreitet ein Artikel seine Meldegrenze oder fehlt Material für einen Auftrag, schlägt Workstool die Bestellung vor.
Einkauf
Der teuerste Einkauf im Handwerk ist der, der auf der Baustelle beginnt: Ein Teil fehlt, jemand fährt los, die Kolonne wartet. Workstool setzt früher an und bildet den Bedarf aus Meldegrenzen und Materiallisten, damit gebündelt bestellt wird statt dreimal knapp.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Unterschreitet ein Artikel seine Meldegrenze oder fehlt Material für einen Auftrag, schlägt Workstool die Bestellung vor.
Statt fünf Anrufen über den Tag entsteht eine Bestellung je Lieferant. Das senkt Fracht und Kleinmengenzuschläge.
Zu jedem Artikel stehen Lieferant, Bestellnummer und Preis. Datanorm-Kataloge lassen sich einlesen.
Bestätigte Mengen und Termine hängen an der Bestellung, nicht im Postfach. Sie sehen, worauf die Baustelle wartet.
Was ankommt, erhöht den Bestand oder geht direkt auf den Auftrag. Teillieferungen bleiben als Restmenge offen.
Preis und Menge werden mit Bestellung und Wareneingang verglichen. Abweichungen fallen vor der Zahlung auf.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Meldegrenzen und Materiallisten ergeben, was fehlt und bis wann.
Vorschlag prüfen, je Lieferant bündeln, verschicken.
Bestätigung und Termin hängen an der Bestellung, Restmengen bleiben offen.
Bestand steigt oder Material geht direkt auf den Auftrag, Rechnung wird geprüft.
Zum Nachlesen
Einkauf im Handwerk entsteht meistens aus einem Mangel. Genau deshalb ist er teuer: Kleinmengen kosten mehr, die Sonderfahrt kostet noch mehr, und der Termin verschiebt sich trotzdem. Ein geordneter Einkauf beantwortet die Frage früher, nämlich: Was wird in den nächsten Tagen gebraucht, und was davon liegt schon im Regal. Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn Lager und Aufträge im selben System stehen.
Aus den Meldegrenzen der Lagerartikel und den Materiallisten der anstehenden Aufträge entsteht ein Bestellvorschlag. Er ist bewusst keine Automatik, sondern eine Vorlage: Sie sehen, was knapp wird, ändern Mengen und streichen, was Sie anders lösen wollen. Erst danach geht die Bestellung heraus, je Lieferant gebündelt. Das reduziert die Zahl der Lieferungen und entlastet die Baustelle, weil niemand nebenher einkaufen muss.
Der zweite Teil ist die Verfolgung. Eine Bestellung ist erst erledigt, wenn die Ware da ist und die Rechnung stimmt. Auftragsbestätigung, zugesagter Termin, Teillieferung und Restmenge gehören deshalb an die Bestellung. Wer am Montag wissen will, ob die Fenster bis Donnerstag kommen, schaut in eine Liste statt in ein Postfach. Kommt etwas nicht, lässt sich der Termin auf der Plantafel verschieben, bevor der Kunde anruft.
Am Ende steht die Rechnungsprüfung. Bestellung, Wareneingang und Eingangsrechnung liegen übereinander, Abweichungen bei Preis, Menge oder Fracht fallen auf. Für Betriebe mit hohem Materialanteil ist das der Punkt, an dem Ordnung messbar Geld spart. Wer den Katalogeinkauf tiefer einbinden will, ergänzt den EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Aus der Materialliste des Auftrags entsteht die Bestellung. Die Ware bleibt dem Vorgang zugeordnet.
Workstool vergleicht Bestand und Meldegrenze und schlägt vor, was nachbestellt werden sollte.
Zu jedem Artikel lassen sich mehrere Lieferanten mit Preis führen. Der günstigste wird vorgeschlagen.
Bestätigte Termine stehen an der Bestellung. Eine Liste zeigt, was heute, diese Woche und gar nicht kommt.
Kataloge des Großhandels lassen sich importieren, mit Bestellnummern und Preisen. Keine Pflege von Hand.
Preis und Menge werden verglichen. Abweichungen werden gemeldet, statt beim Zahlen unterzugehen.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Die Bestellung geht als PDF oder E-Mail an den Lieferanten, mit Ihren Bestellnummern und Konditionen. Für den Katalogeinkauf gibt es den EinkaufsFlow mit über 100.000 Artikeln als Add-on.
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Bestellung aus der Materialliste, Wareneingang bucht ins Lager.
Bestände je Lagerort und Fahrzeug, Meldegrenzen, Entnahme auf den Auftrag.
Lieferanten, Konditionen und Ansprechpartner an einem Ort, mit Bestellhistorie.
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