Sofort startklar
Kein Server, keine Installation, kein Termin mit einem Techniker. Die meisten Betriebe schreiben am ersten Tag ihr erstes Angebot.
Cloud
Die Cloud ist der Weg, den die allermeisten Betriebe wählen. Es gibt nichts zu installieren, nichts zu warten und nichts, das ausfällt, wenn im Büro die Festplatte stirbt. Sie melden sich an und arbeiten, im Büro wie auf der Baustelle.
Im Überblick
Sechs Punkte, die den Unterschied zum bisherigen Weg ausmachen.
Kein Server, keine Installation, kein Termin mit einem Techniker. Die meisten Betriebe schreiben am ersten Tag ihr erstes Angebot.
Verarbeitung in deutschen Rechenzentren, nach DSGVO, mit Auftragsverarbeitungsvertrag zu jedem Vertrag.
Neue Funktionen und Korrekturen kommen von selbst. Es gibt keine Version, auf der ein Betrieb hängen bleibt.
Im Browser auf jedem Rechner, als App auf Telefon und Tablet, auf der Baustelle auch ohne Empfang.
Tägliche Sicherung gehört dazu. Sie brauchen kein eigenes Band, keine externe Platte und keinen Plan dafür.
Ein Betrag je Person und Monat, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Lizenzkauf. Wächst der Betrieb, kommt ein Zugang dazu.
Der Ablauf
Vier Schritte, die ineinandergreifen. Nichts wird zweimal erfasst.
Konto anlegen, Briefkopf und Zahlungsbedingungen hinterlegen.
Kunden, Artikel und Leistungstexte aus Excel, Datanorm oder GAEB einlesen.
Zugänge anlegen, App verteilen, kurze Einweisung.
Updates und Sicherung laufen mit, ohne dass jemand etwas tun muss.
Zum Nachlesen
Ein Server im Betrieb kostet nicht nur beim Kauf. Er braucht Strom, einen Platz, an dem es nicht zu warm wird, eine Sicherung, die jemand kontrolliert, und Aktualisierungen, die jemand einspielt. In einem Handwerksbetrieb ist dieser Jemand meistens der Chef oder ein Dienstleister mit Stundensatz. Die Cloud nimmt diesen ganzen Block heraus: Es gibt kein Gerät, das kaputtgehen kann, und keinen Abend, an dem jemand ein Update einspielt.
Der zweite Punkt ist die Erreichbarkeit. Handwerk findet nicht im Büro statt. Wer auf der Baustelle Stunden buchen, ein Aufmaß erfassen oder ein Foto ablegen will, braucht Zugriff von dort. Eine Anwendung auf einem Server im Betrieb lässt sich von außen erreichbar machen, aber das ist ein eigenes Projekt mit eigenen Risiken. In der Cloud ist der Zugriff von unterwegs der Normalfall und nicht die Ausnahme.
Der dritte Punkt betrifft den Datenschutz, und dort wird oft falsch abgewogen. Daten im eigenen Haus sind nicht automatisch sicherer. Sie sind sicher, wenn jemand sich um Sicherung, Zugriffsrechte und Aktualisierungen kümmert. Passiert das nicht, ist ein Server im Lagerraum das größere Risiko als ein Rechenzentrum mit Zutrittskontrolle und Fachpersonal. Entscheidend ist, wo verarbeitet wird und was vertraglich vereinbart ist: bei uns in Deutschland, mit einem Vertrag nach Artikel 28 DSGVO.
Bleibt der Preis. In der Cloud zahlen Sie je Nutzer und Monat, ohne Anschaffung. Das ist auf lange Sicht nicht automatisch billiger als eine gekaufte Lizenz, dafür fällt der Block aus Hardware, Wartung und Ausfallzeit weg, den eine Lizenzrechnung nie zeigt. Wer trotzdem Gründe hat, im eigenen Haus zu betreiben, findet sie auf der Seite zum Betrieb im eigenen Haus.
Häufig gesucht
Was Betriebe konkret vorhaben, und wie es in Workstool abläuft.
Es gibt nichts zu installieren. Anmelden, Briefkopf hinterlegen, loslegen. Die Einrichtung dauert Stunden, nicht Wochen.
Über die App auf Telefon und Tablet, auch ohne Empfang. Buchungen übertragen sich, sobald wieder Netz da ist.
In Rechenzentren in Deutschland. Zu jedem Vertrag gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.
Fällt im Büro der Strom aus, arbeitet die Baustelle weiter. Die Daten liegen nicht auf einem Gerät im Haus.
Neue Funktionen kommen von selbst, ohne Wartungsfenster und ohne dass jemand eine Version einspielen muss.
Export in gängige Formate, jederzeit und ohne Rückfrage beim Anbieter. Das gehört zu den Punkten, die vor jedem Vertrag geklärt gehören.
Ohne Bindung 35 € je Nutzer, mit drei Jahren Laufzeit 28 €. Gehostet in Deutschland, Support aus Winnenden.
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Häufige Fragen
Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an: +49 0 7195 9299770, Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr.
Eine übliche Anbindung genügt. Auf der Baustelle arbeitet die App auch ohne Empfang: Zeiten, Fotos und Aufmaße werden auf dem Gerät gespeichert und übertragen sich später.
Passt dazu
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Schlussrechnung. Jeder Beleg hängt am Vorgang.
Stempeln am Handy, Stunden hängen am Auftrag. Auch ohne Empfang auf der Baustelle.
Kontoumsätze kommen herein und ordnen sich offenen Rechnungen selbst zu.
Vierzehn Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Oder lassen Sie sich in dreißig Minuten zeigen, wie es im Betrieb aussieht.